Füsse vor einem Gipfelkreuz.

JOHANNES KAUP

Leporello

Kreuzfällen: Glaubensfragen am Gipfel


Seit dem Aufkommen des Alpinismus im 19. Jahrhundert prägen zahllose Gipfelkreuze als monumentale Machtzeichen das alpine Panorama. Doch was würde es bedeuten, wenn sie plötzlich wieder weg wären? "Kreuzfällen", ein gemeinsam verfasstes Langgedicht von Tobias Roth und Daniel Bayerstorfer, erschienen in der Edition Panopticon, kreist um genau diese Frage. Die Autoren denken das Fällen und Wegnehmen weiter - als poetische Reflexion über den Abbau eines Symbols und einer Haltung. Gestaltung: Andreas Maurer

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