Kulturjournal

"Braunschlag 1986" ++ Klima Zero ++ Off-Theater

David Schalkos Kultserie ist zurück
Ökologische Nachhaltigkeit in der Klassikbranche
Off-Theater: Jelinek verschränkt mit Gerwig

Beiträge

  • David Schalko über "Braunschlag 1986"

    Mit "Braunschlag 1986" wird David Schalkos Kult-Serie "Braunschlag" fortgesetzt. Rund um die beiden Hauptdarsteller Nicholas Ofczarek und Robert Palfrader kehrt ein Großteil des Ensembles in die fiktive Gemeinde zurück. 14 Jahre nach Marienwunder, Affären, Provinztragödien, Kellerverliesen und schlussendlich einem Atomunfall, der den Ort unbewohnbar machte, ist Braunschlag wieder betretbar. Und weil es jetzt für die marode Gemeinde eine neue Geschäftsidee braucht, werden per Verordnung in Braunschlag die Uhren zurückgedreht.

  • Musikverein: "Fokus Klima: ZERO?"

    Wie kann die Klassikbranche klimafreundlicher werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Wiener Musikverein ab heute in einem mehrtägigen Festival, bei dem das Konzertprogramm von Vorträgen und Diskussionen begleitet wird. Zum Auftakt heute Abend stellt sich der Verein "Orchester des Wandels" vor, ein Zusammenschluss von Musikerinnen und Musikern aus 45 Orchestern.

  • Off-Theater: Jelinek verschränkt mit Gerwig

    Im Wiener Off-Theater hat heute Abend das neue Mash-Up des bernhard.ensembles Premiere. Die Gruppe rund um Ernst Kurt Weigel ist dafür bekannt, Filmhits mit Theaterklassikern zu verschränken. Diesmal trifft Elfriede Jelineks Ibsen-Fortschreibung "Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte" auf Greta Gerwigs Blockbuster "Barbie" - den weltweit erfolgreichsten Film des Jahres 2023. Regie führt Sophie Resch.

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