Kulturjournal

Clemens Setz ++ "Unter Tieren" ++ Arena

Staatspreis: Interview Clemens Setz
Interview mit Pia Janke zu Jelinek
Arena Besetzung im Wien Museum

Beiträge

  • Clemens Setz zum Großen Österreichischen Staatspreises

    Clemens J. Setz zählt zu den bedeutendsten Stimmen der österreichischen Gegenwartsliteratur. Der 43-jährige Grazer, der zunächst Mathematik und Germanistik studierte, ist auszeichnungs-erprobt - er erhielt 2008 im Rahmen des Bachmann-Preises den Ernst-Willner Preis, für den Roman "Frequenzen" den Bremer Literaturpreis, für "Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes" den Hauptpreis der Leipziger Buchmesse und später den Kleist Preis, den Georg-Büchner-Preis und den Österreichischen Buchpreis. Heute wurde ihm der mit 30.000 Euro dotierte Große Österreichische Staatspreis zuerkannt.

  • Jelinek-Expertin Pia Janke über "Unter Tieren"

    Pia Janke ist Leiterin des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums. Anlässlich des neuen Werks "Unter Tieren" hat Judith Hoffmann mit ihr über den neuen Text und Elfriede Jelinek gesprochen.

  • "jedenfalls ist es Liebe" - Ausstellung zu 50 Jahre Arena Wien

    1976 erkämpften sich Kulturschaffende am ehemaligen Auslandsschlachthof im Wiener Stadtteil St. Marx ihren eigenen Platz. Kurz zuvor hatten Tausende von ihnen den Schlachthof besetzt. Der wurde dann geräumt und planiert. Die Kultur, die Subkultur aber blieb. Neue Heimat: der Schweineschlachthof gleich daneben. Der Name: Arena Wien. Im Wien Museum ist aktuell eine kleine Schau unter dem Titel "Jedenfalls ist es Liebe" zu sehen.

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