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Spoofing: Betrüger nutzen neue Tricks bei Telefonnummern

Die sogenannte Anti-Spoofing-Verordnung der RTR hat das Fälschen österreichischer Telefonnummern für betrügerische Anrufe deutlich erschwert. Doch Kriminelle haben inzwischen neue Wege gefunden, die Schutzmaßnahmen zu umgehen. Statt privater Mobilnummern werden nun häufig die Kundendienstnummern von Banken oder Unternehmen missbraucht. Wie die Betrugsmasche funktioniert, warum die angezeigte Telefonnummer kein verlässlicher Echtheitsnachweis ist und weshalb die neue Sicherheitslücke technisch nur schwer zu schließen ist, erklärt Thorsten Behrens von der Watchlist Internet.

+++ Garten & Balkon: Richtiges Gießen im Sommer +++

Durch richtiges Gießen können Wasser, Zeit und Arbeit beim Garteln gespart werden. Dabei kommt es nicht nur auf die Menge, sondern vor allem auf die Art des Bewässerns an. Wichtig ist etwa das Gießen zur richtigen Tageszeit. Der frühe Morgen eignet sich am besten. Danach sind die Pflanzen gut versorgt und für die hohen Mittagstemperaturen gerüstet. Als Faustregel gilt: Lieber seltener ausgiebig bewässern, als täglich wenig gießen. Das fördert tiefere Wurzeln und macht die Pflanzen widerstandsfähiger. Mulchen und regelmäßiges Harken helfen dabei, die Feuchtigkeit besser im Boden zu halten. Melanie Frauendienst von der Umweltberatung erklärt, wie man typische Fehler vermeidet.

+++ Kryptowährungsbetrug: 82-jährige Vorarlbergerin verliert 150.000 Euro

Seit zehn Jahren schon melden sich bei der Arbeiterkammer (AK) Konsumentinnen und Konsumenten, die über Social Media Opfer von Anlagebetrug wurden. Seit neuestem sind die Geschädigten immer häufiger auch Senioren, die von Bekannten über Messengerdienste Links zugeschickt bekommen. Geworben wird mit KI-generierten Videos von Promis, die erklären, wie man mit wenig Investition und Aufwand viel Geld verdienen könne. Wer dann seine Daten eingibt, wird von einem vermeintlichen Finanzexperten kontaktiert und zu immer höheren Einzahlungssummen überredet. So ging es auch einer 82-jährigen Vorarlbergerin und ihrem Ehemann, die seit Jänner dieses Jahres innerhalb von nur fünf Monaten 150.000 Euro an eine solche Betrugsplattform überwiesen haben. Erst als sie sich erstmals einen Teil davon auszahlen lassen wollten, und daraufhin die Kurse rapide sanken, wurden sie stutzig.

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