Leporello
Lehmbau: Form Follows Love
Ein Workshop bei einem Vorarlberger Lehmbaupionier ließ die Architektin Anna Heringer vor rund 20 Jahren den Baustoff Lehm für sich entdecken.
7. Juli 2026, 07:55
Das natürliche und billige Material bildet eine Alternative zum CO2-intensiven Bauen mit Beton und Zement. Und schließlich lässt sich mit Lehm eine vielfältige architektonische Formensprache verwirklichen. Das dokumentiert derzeit die Ausstellung "Anna Heringer: Form Follows Love" im Vorarlberger Architekturinstitut in Dornbirn. Mit Lehm verwirklichte Anna Heringer etwa bereits Schul- und Campusgebäude in Bangladesch, China und Bayern, einen Altar in der Kathedrale von Worms oder - gemeinsam mit der Architektin und Hebamme Anka Dür - den Prototyp eines Geburtshauses beim Frauenmuseum Hittisau.
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Architektin Anna Heringer
Form Follows Love
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Gestaltung
- Jakob Fessler
