Kulturjournal

Kasachstan ++ Gorizia ++ MUSA

Reportage: Kunst in Kasachstan
70er-Ausstellung in Gorizia
Interview mit Berthold Ecker

Beiträge

  • Kasachische Künstler auf Identitätssuche

    Seit seiner Unabhängigkeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion emanzipiert sich Kasachstan von der sowjetisch und russisch geprägten Vergangenheit und besinnt sich zunehmend auf seine eigene Identität und kulturelles Erbe. Dieses wurde während der Sowjet-Diktatur teilweise brutal unterdrückt. Heute jedoch liegen die kulturellen Wurzeln wieder im Trend der Kunst.

  • Ausstellung Gorizia: 70er Jahre

    Zwischen christdemokratisch-katholisch geprägtem, kleinbürgerlichem Mief, politischer Radikalisierung und terroristischer Gewalt waren die 1970er Jahre in Italien auch eine Periode künstlerischen Aufbruchs, wie eine Ausstellung in Gorizia zeigt: Titel: "Italien in den 70er Jahren. Kreativität als Gegenmittel: in Design, Mode und Kultur".

  • MUSA: Interview Berthold Ecker

    MUSA heißt der Ausstellungsraum der Stadt Wien an prominenter Stelle - neben dem Rathaus. Die Abkürzung steht für Museum Startgalerie Artothek. Gegründet wurde das MUSA 2007 vom damaligen Leiter des Referats Bildende Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien, Berthold Ecker, der als Kurator eine Neuorganisation der ca 50.000 Objekte fassenden Sammlung vornahm. Ein Gespräch.

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