"The Innocence of Unknowing" von Ryat Yezbick und Milo Talwani

RYAT YEZBICK/MILO TALWANI

Hört, hört! Festivals mit Ö1

Ars Electronica 2026: Waffengewalt und KI

Ryat Yezbick und Milo Talwani erkunden in "The Innocence of Unknowing", wie Amokläufe und Massenschießereien in einer sich radikal verändernden Medienlandschaft vermittelt und mit der Zeit vielleicht auch normalisiert werden.

Die beiden US-amerikanischen Filmschaffenden haben die Berichterstattung US-amerikanischer Medien über Amokläufe seit den 1960er-Jahren analysiert. "The Innocence of Unknowing" ist ein Multimedia-Projekt, bei dem die beiden in Dialog mit ihrem eigens entwickelten KI-Agenten "Aurora" ihren essayistischen Film zu dem Thema live performen. Sie beschäftigen sich unter anderem damit, wie Social Media die Berichterstattung verändert. Es geht auch um das Erbe rassistischer Ideologien und um das Verhältnis zwischen Staat, Bevölkerung und Medien. "The Innocence of Unknowing" wurde 2025 bei Tribeca Immersive - einem Programm des Tribeca Film Festivals in New York - erstmals gezeigt.

Service

Ars Electronica

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Sendereihe

Gestaltung

  • Hannah Balber