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Barbara Yelin: Das Unsagbare zeichnen

Graphic Novels über Krieg, Gewalt und Genozid sind Thema einer Tagung im vorarlberg museum in Bregenz.

Gezeichnete Geschichten werden immer wichtiger, wenn es darum geht, Kriegserfahrungen aufzuarbeiten - Graphic Novels über die NS-Zeit sind längst ein zentrales Medium der Erinnerungskultur. Genau darum geht es bei der Tagung "Gezeichnet. Kriegsfolgen in Graphic Novels" am Donnerstag, dem 22. Oktober, im vorarlberg museum in Bregenz. Veranstalter ist unter anderem das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung. Die Keynote hält die Münchnerin Barbara Yelin, eine der bedeutendsten Comic-Künstlerinnen der Gegenwart. Sarah Seekircher hat mit ihr gesprochen.

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Die Tagung "Gezeichnet. Kriegsfolgen in Graphic Novels" mit der Keynote von Barbara Yelin findet am 22. Oktober im vorarlberg museum in Bregenz statt, am Tag darauf folgt ein Workshop im Literaturhaus Vorarlberg in Hohenems.

Die Teilnahme ist nach Anmeldung allen Interessierten möglich.

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