Schließ die Augen
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Der WauWau hat Durst
crlnh - 12. Jänner 2026, 15:45
schliess die Augen spürst du noch das Ziepen in deinem kleinen Finger? Maulwurfshaufen umgeben dich gebettet auf einem abgeernteten Baumwollfeld schliess die Augen ein Marmorkuchen, frisch aus dem Ofen, liegt nun neben dir auf trockener Erde noch zu heiß spürst du noch das Zerren an deinen Nerven Gnade dir die letzte Nacht schliess die Augen Kamele ziehen mit ihren Lasten davon verraten nicht das Leeren der Oase Gaben schliess die Augen im Pinguingang näherst du dich der Fremde spürst du sie noch? Heller die Orte mit den abgenutzten Schuhen auf sich entfaltenen Herbstblatt schliess die Augen
Arbeitsplatz
Leach - 10. Jänner 2026, 00:47
Therapie
Social Media Seite
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Die Stille im März
Guido Wolf - 10. Jänner 2026, 00:11
Ein Mensch versucht in einem fremden Zimmer aufzuwachen, das Form und Farbe verändert. Ein Zimmer, das ihm Angst macht. Mit ihm im Zimmer ist eine fremde aber vertraute Stimme, die versucht, ihn in das Leben zu führen.
Arielles Schuppen
Severin Weh - 10. Jänner 2026, 00:01
Arielle eingesperrt in der Badewanne. Die Fischerin sucht nach Liebe und findet sie unter Wasser. Ein Fischverkäufer gibt Auskunft. Schuppen sprechen für sich. Mit Stimmen von Dina Skwirblies, Karlotta Kahlo und Severin Weh
welTTraum
hannes sumnitsch - 10. Jänner 2026, 00:00
kontakt kontakt wir haben kontakt gspirts es
Zwei Servi
Alexis Suppan - 9. Jänner 2026, 23:57
Der Beitrag beschreibt die Geschichte meiner beiden Großmütter und wie ein und dasselbe Wort ganz unterschiedliche Reaktionen in ihnen hervorgerufen hat.
Lang Lebe Lungern
Duo Alone - 9. Jänner 2026, 23:55
Duo Alone - also Leona Puhony und Udo Schimanofsky - feiern das La, das Le und das Lu. Mit modernster stimmenbasierter Gähn-Technologie bleibt in diesem Hörspiel kein Mund geschlossen und kein Auge offen. Wir begleiten Herrn S., einen unabhängigen Auftragnehmer im Dienste der Abteilung für okulare Obfuskation und dort für insomnolenz-induzierte Schließungen zuständig. Da sich mittlerweile sowieso alle über Schlafstörungen beschweren, geht er seiner Arbeit besonders gewissenhaft nach - mit unstetem Erfolg...
Zebrabärblinge: Äugigkeit und Impulskontrolle
Duo Alone - 9. Jänner 2026, 23:55
Zebrabärblinge sind beliebte Aquariumszierfische ursprünglich beheimatet in den Süßwasserflüssen, Seen und Reisfeldern Südasiens. Äugigkeit beschreibt die Bevorzugung eines Auges (rechts oder links), ähnlich der Händigkeit. Impulskontrolle müsste man haben, um sein Hörspiel, nicht einfach spontan umzubenennen, weil bei der Suche eines Reims auf "Sehenswürdigkeit" "Äugigkeit" gefunden wurde und die Internetsuche nach dem Wort "Äugigkeit" einen entsprechenden Artikel zutage gefördert hat. ||||| Duo Alone sind Leona Puhony und Udo Schimanofsky. Sie machen gemeinsam viele bunte Dinge. Manchmal hält auch eine von beiden unterstützend das Handterl und leiht da und dort ihre Stimme (und ein paar Trompetentöne), während der andere immer tiefer in Tonspuren versinkt (oder versingt). ||||| Folgende Zitate wurden rabiat und skrupellos aus dem Ö1-Programm des vergangenen Jahres (einschließlich den ersten Jännertagen 2026) geschnipselt: Julia Zotter (über Nougat), eine Hörprobe aus Georg Bydlinskis "Zapperdockel", Klakradl (mit ihrem genialen Lied "Dosamma"), Prof. Wolfgang Kemp (über verbale Weichmacher und das Wischen), Linda Kanzler (über das Lernen von Brailleschrift fürs Liebesbriefeschreiben), die Jazz-Nummer "Air Mail Special" gesungen von Caterina Valente, Viktor Frankl (über die Trotzmacht des Geistes), Michael Musalek (über "Butterbrot und Peitsche"), Alban Bergs "Wozzeck" und speziell Albert Weikenmeier in der Rolle des Hauptmanns (weil er verstehbar Oper singt - wer wusste, dass das erlaubt ist?), Brigitte Ederer (über ihr dreiminütiges Leben in der Reihe "Alte weise Frauen" von Alexandra Augustin) Der Titel stammt aus einem Artikel von Niklas Kästner, indem die Ergebnisse eines Experiments unter der Leitung von Tyrone Lucon-Xiccato und Cristiano Bertolucci erörtert werden: nämlich, dass Zebrabärblinge, die ihr Spiegelbild bevorzugt mit dem linken Auge anschauen, eine schwächere Impulskontrolle haben.
Haunting Ostermayier (2Wahrheiten und eine Lüge)
Leonade Nie - 9. Jänner 2026, 23:54
Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie eine Auszeit aus dem Alltag. Leonade Nie mischt in Ihrem Hörstück für drei Ohren und einen Quastlteppich heiße Luft mit heißem Scheiß zu lauwarmer Hirnsuppe. Nach langjähriger Fernhör-Fernbeziehung auf Gleis 5 hat sie sich die letztjährigen Herzenswünsche eines besonders sonoren Feedbäckers und Connaisseurs, des Punk auf der Bank, wirklich zu Gehör genommen. The Man of Sky half beim Abheben und Aufditschen, beim Auftischen der Brühe. Ein Drahtseilfact zwischen Humeur, Hommage, Blamage und Bravour für die Pause um zehn Uhr.
schieß, die augen
Magnus Fürst - 9. Jänner 2026, 23:43
schieß! was? schieß, na los, schieß! schieß auf die augen was? schieß auf, die augen was, was hast du vergessen? das leben! schließ die augen auf aber da ist nichts! there’s nothing there, my friend! — — augen zu — — — — aufen auf — — hello, hello sir, hello sir, sorry, sorry sir, sorry, sir sir, it’s closed! sir, hello, sorry hello, monsieur, c'est fermé! it’s closed! hello, sir! there’s nothing there! — — augen zu — — — — aufen auf — — nicht souk sondern sog, so wie in ihre augen_blicken ist ewigkeit die bräune produziert mehr melancholin, das lässt sie weniger lichtdurchlässig seh’n wie in der medina, wo kein weg aus dem labyrinth der gedanken where are you from italiano? hello, sir sorry! I make you good price, my friend coffe shop? you wanna get high before you die? I make no business with you no business at all, my friend autriche? ah! hans krankl! hashish, my friend? hello, sorry! I make you goog price! hashish, my friend? — — augen zu — — — — aufen auf — — eine tür hängt an der wand sie versinkt im boden. die and’re hat mehr licht – schließ deine augen! aber da ist nichts! there’s nothing there, my friend! die weiße katze, am roten farbtopf keine bunten fische schwimmen in den brunnen der stadt, bloß braune flüsse; braun wie ihre augen die weniger licht durch lassen — — augen zu — — — — aufen auf — — schieß! was? schieß, schieß auf die augen! was hast du verloren? das l_eben schließ, die tür bleibt verschlossen — — augen zu — — — — aufen auf — —
