Eigenwillig und ungewöhnlich
Peter Waterhouse
Peter Waterhouse "gehört zu den eigenwilligsten Stimmen der neueren deutschsprachigen Literatur", war voriges Jahr als Begründung zur Verleihung des Erich-Fried-Preises zu lesen. Diese Eigenwilligkeit zeigt er bei seinen Romanen und auch den Gedichten.
8. April 2017, 21:58
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Seit den frühen 1980er Jahren beschäftigt sich Peter Waterhouse in Gedichten, Prosatexten, Theaterstücken und poetologischen Essays mit der Frage, wie sich Sprache und Welt zueinander verhalten.
Peter Waterhouse wurde 1956 als Sohn eines britischen Geheimdienstoffiziers in Berlin geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Wien und Los Angeles und dissertierte über Paul Celan. Er lebt als Autor und Übersetzer in Wien.
Zu seinen wichtigsten literarischen Arbeiten zählen "Menz" (Droschl, 1984), "Sprache Tod Nacht Außen. Gedicht. Roman" (Rowohlt, 1989), "Die Geheimnislosigkeit. Ein Spazier- und Lesebuch" (Residenz, 1996) und "Prosperos Land" (Jung und Jung, 2001).
Sein 2006 bei Jung und Jung erschienener 672 Seiten-Roman "(Krieg und Welt)" erreichte Platz eins der ORF-Bestenliste.
Eine gemeinsame Aktion von Österreich 1 und Der Standard
Mehr zu Peter Waterhouse in oe1.ORF.at
Erich-Fried-Preis
(Krieg und Welt)
Hör-Tipp
Wurfgedichte, Mittwoch, 12. November 2008, 8:15 Uhr, 13:00 Uhr und 19:29 Uhr
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