Oscar Jockel

OSCAR JOCKERL

Oscar Jockel

"Für mich handelt die Musik vom Leben, aber das Leben handelt nicht von der Musik. Das Leben handelt von Menschen, von Erfahrungen. Und so ist natürlich für mich die Musik eher ein Mittel, und ich verwende im Prinzip alles, was mir in die Hände kommt, um das zu sagen, was ich sagen will - oder um nichts zu sagen."

In die Hände gekommen ist Oscar Jockel etwa ein Essay des japanischen Schriftstellers Jun'ichiro Tanizaki mit dem Titel "Lob des Schattens" aus dem Jahr 1933. Davon inspiriert schrieb er im Auftrag der Stiftung Mozarteum eine Oper mit gleichem Titel, die im Jänner 2018 am Mozarteum in Salzburg uraufgeführt wurde.

"Zeit-Ton"-Porträt

Philipp Weismann

Geboren im Jahr: 1995
in: Regensburg
Studium an: der Universität Mozarteum Salzburg
in: Komposition und Dirigieren
bei: Achim Bornhoeft, Reinhard Goebel, Bruno Weil und Johannes Kalitzke

Künstlerische Inspiration durch: meinen morgendlichen Kaffee

Lieblingsinstrument: Orgel
Bevorzugte Besetzung: großes Orchester
Lieblingsinterpret: keine

Ich höre
beim Spazieren: Palestrina
zum Einschlafen: Ockeghem
zum Aufwachen: Tallis
nie: unter der Dusche