Laufendes Nagetier

AP/GERALD HERBERT

Pest & Co.: Was wir aus der Geschichte lernen können

Pandemien sind nichts Neues. Schon im römischen Reich verbreitet sich die Pest, im 14. Jahrhundert fordert die erste, im 17. Jahrhundert die zweite große Pestwelle in Europa tausende Tote.

Verordnungen schränken die Bewegungsfreiheit der Menschen stark ein, wer es sich leisten kann, flieht aus der Stadt aufs Land, wo man Abstand halten und gleichzeitig an der frischen Luft sein kann. Im spanischen Sevilla breitet sich die Krankheit viel schneller aus als im steirischen Graz, überall spekuliert man, woher der Erreger kommt und tippt auf den Osten – alles sehr bekannt, und doch schon lange her.

Der Historiker Christian Cwik von der Universität Graz über mittelalterliches Social Distancing als Privileg der Reichen, die Schifffahrt als Turbo der Pest-Pandemie und die Lehren aus der Geschichte.

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