Viktor Orban

APA/AFP/POOL/TAMAS KOVACS

Menschenrechte in Zeiten der Coronakrise

Menschenrechte in Zeiten der Coronakrise. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, hat kürzlich davor gewarnt: Die Coronakrise, die als Gesundheitskrise begonnen hat, dürfe nicht zu einer Krise der Menschenrechte werden.

Um zu verhindern, dass sich zu viele Menschen gleichzeitig infizieren, durfte in Österreich die Wohnung wochenlang nur dann verlassen werden, wenn es einen konkreten Grund dafür gab – etwa um zum Supermarkt zu gehen oder um Sport zu machen. In Südkorea und Taiwan nutzt man Handydaten, um Infektionsketten zu unterbinden. In Ungarn greift Ministerpräsident Viktor Orban im Kampf gegen das Virus wiederum nach der absoluten Macht und regiert am Parlament vorbei.

Der Jurist Michael Lysander Fremuth, Professor für Grund- und Menschenrechte an der Universität Wien sowie wissenschaftlicher Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Menschenrechte, spricht zu den Fragen, welchen Spielraum Staaten in der Bekämpfung der Coronakrise haben und in welchen Ländern es zu schweren Rechtsverletzungen kommt.

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