Intensivmediziner

APA/AFP/RITZAU SCANPIX/OLAFUR STEINAR GESTSSON

Was die Intensivmedizin gelernt hat

45 Covid-19-Patienten und -Patientinnen brauchen aktuell in Österreich intensivmedizinische Betreuung. Neben der Atemnot können auch Blutgerinnungsstörungen lebensgefährlich werden. Die Intensivmedizin hat viel gelernt in den letzten Wochen, es gibt aber auch nach wie vor offene Fragen.

So ist zum Beispiel noch immer ungeklärt, warum auch junge, fitte Menschen schwer erkranken können. Und auch auf die Frage, warum Männer deutlich mehr schwerwiegende Probleme mit einer Sars-Cov-2-Infektion haben als Frauen, gibt es derzeit noch keine wissenschaftlich fundierte Antwort.

Klaus Markstaller, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin, über die Lehren der letzten Wochen, den Krankheitsverlauf und eine erfolgreiche Covid-19-Therapie auf Basis des aktuellen Wissensstands.

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