Vom Leben der Natur
Das Reich des Erlebens und Erinnerns. Die Literaturwissenschaftlerin Gisela Steinlechner über den Garten der Kindheit.
Teil 2: Die Entdeckung des Ortes.
Gestaltung: Renate Pliem
11. Mai 2010, 08:55
Fliederduft, der Geschmack von geernteten Früchten, ein Regenwurm auf der Hand: der Garten der Kindheit ist geprägt von subjektivem Empfinden und Erleben. Viele Bilder wirken im Erwachsenen fort und formen seinen Bezug zu Pflanzen und Tieren. Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Gisela Steinlechner beschreibt ihren persönlichen "Kindheitsgarten" und sucht in literarischen Werken nach den Trieben und Wurzeln, die Kinder frei, sicher und neugierig machen.
Service
Interviewpartnerin
Dr. Gisela Steinlechner
Literatur- und Kulturwissenschafterin
Wien
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