matrix - computer & neue medien
Vernetzte Sportler und digitales Doping. Gestaltung: Margarita Köhl und Daniel Hufler
13. Juni 2010, 22:30
Egal, ob im Hobbysport oder im Profibereich - digitales Hightech-Equipment zählt längst zur Standardausrüstung von Sportlerinnen und Sportlern. Pulsuhren mit eingebautem GPS, deren Daten an Google Earth gesendet werden, oder Laufschuhe, die mit dem iPod kommunizieren, sind nur zwei Beispiele für die vielfältigen Einsatzgebiete digitaler Trainingsgeräte.
Dank Handy-Applikationen und Plattformen im Netz kann man selbst die entlegensten Lauf- oder Mountainbikestrecken mit anderen teilen und seine Daten mit Kolleg/innen vergleichen. Im Spitzensport kommen die digitalen Helfer vor allem im Training zum Einsatz, denn im Wettkampf sind sie meist verboten.
Margarita Köhl und Daniel Hufler über den Sport 2.0, der den Wettkampf bis ins Netz ausdehnt.
