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Menschen - Moden - Lebenskunst.
Kunst im Transitraum * Nerd-Nites in München

Kunst im Transitraum
Im CAT Terminal des Bahnhofs Wien-Mitte wurde letzte Woche erstmals eine Kunstausstellung eröffnet. "Mapping the Terminal" nennt sich die Schau, für die neun Studierende der Universität für Angewandte Kunst über einen Zeitraum von zwei Jahren die Transiträume des Flughafens Wien Schwechat erkundet haben. Ihre Beobachtungen aus der Welt der Rollsteige, Wartehallen, Dutyfree Shops und Personenkontrollen haben sie anhand verschiedener Methoden des "Mappings", also Kartographierens, festgehalten und künstlerisch umgesetzt. Bis 1. Juli sind ihre Zeichnungen, Videoarbeiten, Drucke und Fotografien im Check-In Bereich und am Bahnsteig des City Airport Train ausgestellt. Angeleitet und begleitet wurde das Projekt "Mapping the Terminal" von Philippe Rekacewicz, Kartograph bei "Le monde diplomatique", und Nikolaus Gansterer, Lektor am Institut für "transmediale Kunst". Gestaltung: Franziska Dorau

Nerd-Nites in München
Das TimeOut-Magazine schreibt über die Nerd Nites in New York: 70% Singles, eine ideale Veranstaltung, um interessante und intelligente Menschen kennenzulernen. Die Comic-, Fantasy- und Computer-Freaks gehen also in die Öffentlichkeit. Wissen wird chic. Der Nerd gilt in der Musik (vgl. Hot Chip) schon seit Jahren als anerkannt und sogar cool. Zieht nun der "Intellektuelle Bücherwurm" nach? Die Nerd Nite lässt es vermuten. Das Konzept ist einfach und skurril: Drei Referenten stellen ein etwas abseitiges Thema (z.B. "Die Geschichte der Interpunktion") in einer Bar vor. Patrick Gruban veranstaltet nun auch die ersten regelmäßigen Nerd Nites in München.Gestaltung: Andi Hörmann

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