Leporello

1. Antonio Fian und Mnozil Brass im Wiener Ehrbar Saal
2. Sibylle Berg über das Schweizer Magazin "Reportagen"

1. Antonio Fian und Mnozil Brass im Wiener Ehrbar Saal

Die Gedichte und Dramolette von Antonio Fian scheinen oft viel mehr komponiert als getextet, und das obwohl er von sich selbst behauptet, total unmusikalisch zu sein. Er könne weder Singen noch einen Ton halten, sagt Fian, was ihn aber nicht daran gehindert habe, auch Songtexte zu schreiben, etwa für das Wienerliedtrio "Kollegium Kalksburg". Kommenden Freitag wird Antonio Fian gemeinsam mit der Blechbläsertruppe Mnozil Brass im Wiener Ehrbar Saal seine jüngsten Stücke rezitieren. Beim Schreiben braucht Antonio Fian übrigens absolute Ruhe, wie er erzählt. Musikalische Hintergrundklänge jedweder Art würden da nur ablenken, meint er. Umgekehrt imaginiert sich der Posaunist Leonhard Paul beim Spielen seiner Stücke dazu passende Texte.- Gestaltung: Claudia Gschweitl



2. Sibylle Berg über das Schweizer Magazin "Reportagen"

Das Schweizer Magazin "Reportagen" widmet sich ganz und gar dieser journalistischen Form. Für die dritte Ausgabe schildert Sibylle Berg Eindrücke aus einem Kibbuz, in einem Vortrag in Wien erklärt sie den Journalismus zur Lüge und die Subjektivität zur einzig adäquaten Form der Beschreibung der Welt.- Gestaltung: Paul Lohberger


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