Journal-Panorama

Von der Not ins Elend: Der Alltag anerkannter Flüchtlinge in Österreich. Gestaltung: Susanne Krischke

Wer in Österreich als Flüchtling nach oft jahrelangen Behördenverfahren offiziell anerkannt wird, der hat es noch lange nicht geschafft. Das Fußfassen in einer Gesellschaft, die Fremde nicht unbedingt mit offenen Armen empfängt, steht erst bevor. Es geht darum, Deutsch zu lernen, eine Ausbildung anerkennen zu lassen, Arbeit und eine leistbare Wohnung zu finden.

Die praktischen und gesetzlichen Hürden sind hoch, die Existenz immer wieder aufs Neue bedroht. Österreich sollte zu einem verantwortungsvolleren und freundlicheren Umgang mit jenen Menschen kommen, die zu uns geflüchtet sind, das fordern Hilfsorganisationen und Asylanwälte.

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