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1. "Öko-Korridor" vom Atlantik zu den Anden
2. Was lernen wir aus dem legendären Hubble-Teleskop?
3. Drehscheiben des Wildtierhandels

1. "Öko-Korridor" vom Atlantik zu den Anden

Im Regenwald Südamerikas soll ein ökologischer Korridor entstehen. Dahinter stehen Kolumbien, Brasilien und Venezuela - das Gebiet wäre 15 Mal so groß wie Österreich. Mit diesem weltweit größten Öko-Korridor will man die Auswirkungen des Klimawandels mildern, die Vielfalt von Tieren und Pflanzen erhalten und der indigenen Bevölkerung ihren Lebensraum sichern. Thema heute auch auf science.ORF.at
Mit: Adeilson Lopes da Silva, Ökologe des brasilianischen Instituts für Soziales und Umwelt
Gestaltung: Edith Bachkönig


2. Was lernen wir aus dem legendären Hubble-Teleskop?

Das Weltraumteleskop Hubble: Seit 25 Jahren kreist es um die Erde - in 540 Kilometern Höhe. Hubble hat unser Wissen über das Universum umgekrempelt - sagen Astrophysikerinnen, wie Jennifer Wiseman von der US-Raumfahrtagentur NASA. Sie hat gestern Abend im Naturhistorischen Museum in Wien über die Faszination "Hubble" referiert. Über Hubbles Erfolge haben wir anlässlich des 25sten Geburtstags u.a. online berichtet - samt Fotos.
Mit: Jennifer Wiseman, Astrophysikerinnen NASA
Gestaltung: Gudrun Stindl


3. Drehscheiben des Wildtierhandels

Der Handel mit Teilen von geschützten Tierarten (wie Nashorn, Elefant oder Tiger) ist ein Milliardengeschäft - und illegal. Ein US-Team hat nun die Netzwerke analysiert und sieht die internationalen Knotenpunkte für den illegalen Handel in China und Thailand. Mit diesem Wissen könnte man in genau diesen Staaten ansetzen, um Wildtierhandel zu stoppen.


Redaktion: Barbara Riedl-Daser

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