Menschen an der Börse, Computerscreens

DPA/FRANK RUMPENHORST

Wie fängt man Kapitalverbrecher?

Kriminalität am Finanzmarkt.
Gestaltung: Ute Maurnböck

Am Kapitalmarkt geht es bunt zu: da ist von Wertpapieren und Bonds, von Hedge Fonds oder Obligationen die Rede - das klingt nicht nur kompliziert, es ist es auch. Und wie überall, wo Geld im Spiel ist, sind auch dunkle Gestalten nicht fern, die sich etwas davon aneignen wollen. Sie zu fassen ist aber keine leichte Aufgabe, es gibt ja keinen "echten" Tatort, wo die Polizei sie stellen könnte.

Stattdessen betätigen sie sich unter anderem an Zins- und Kursmanipulationen, das heißt, sie kaufen und verkaufen zu Beispiel in kurzen Abständen Aktien desselben Unternehmens, um so künstlich den Aktienwert zu steigern. Stephan Klinger, Rechtsabteilungsleiter der Volksbank Wien und Manfred Schneider von der Finanzmarktaufsicht bringen Licht in die rechtliche Angelegenheit, erklären den Ö1 Kinderuni-Reporter/innen wie Börsengeschäfte von Kriminellen benützt werden und was man gegen sie ausrichten kann.

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