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Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

Beiträge

  • US-Wahl: Justiz klagt 13 Russen an

    Der US-Sonderermittler zur russischen Einmischung in die US-Wahl, Robert Mueller, hat 13 Russen angeklagt. Er wirft ihnen unter anderem Verschwörung gegen die USA vor.
    Die Angeklagten sollen ein Netzwerk aufgebaut haben, um zunächst Streit im politischen System der USA anzufachen und dann Donald Trump zu helfen. Von einer bewussten Zusammenarbeit der Trump-Kampagne mit Russland steht in der Anklage aber nichts.

  • Yücel wieder in Deutschland

    Denis Yücel ist am Abend in Deutschland eingetroffen. Der deutsch-türkische Journalist und Korrespondent der Zeitung "Die Welt" war mehr als ein Jahr in der Türkei in Haft gewesen. Anklage gab es keine, auch die Hintergründe seiner Freilassung bleiben vorerst unklar.

  • EU will stärkere internationale Rolle

    Die Europäische Union will sich neu aufstellen und eine stärkere internationale Rolle spielen. In der Verteidigung, in der Außenpolitik und bei der Sicherheit. Wie das sein könnte, darum geht es am heutigen Tag der Sicherheits-Konferenz in München.

  • Cybersicherheit: Lehren aus Estland-Angriff

    Angriffe über das Internet auf Infrastruktur wie Strom-, Wasser- oder Gesundheitsversorgung gelten derzeit als vielleicht größte Gefahr für viele Staaten. Eine Gefahr, vor der man sich aber leicht schützen kann.

  • Zehn Jahre Kosovo: Euphorie verflogen

    Heute vor zehn Jahren hat der Kosovo seine Unabhängigkeit von Serbien erklärt. Serbien weigert sich bis heute, das anzuerkennen. Auch international ist die Frage umstritten, selbst innerhalb der österreichischen Regierung gehen die Meinungen auseinander. Im Kosovo selbst ist die Euphorie verflogen. Das sieht vor allem die Opposition im Kosovo so. Die Regierungskoalition von Ministerpräsident Haradinaj hat im Parlament nur eine knappe Mehrheit. Stärkste Kraft ist die Partei "Selbstbestimmung".

  • BP Van der Bellen mahnt FPÖ im Streit mit ORF

    Im Konflikt zwischen der FPÖ und dem ORF hat sich nun Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu Wort gemeldet. In zwei Zeitungsinterviews kritisiert der Bundespräsident vor allem das Facebook-Posting von Heinz-Christian Strache gegen ZiB-2-Moderator Armin Wolf, in dem der Vizekanzler dem ORF Lügen vorwirft. Straches Erklärung, das sei witzig gemeint gewesen, lässt Van der Bellen nicht gelten.

  • Neue Uniräte vor Bestellung

    Die Regierung muss in den nächsten Tagen über die Bestellung der Universitätsräte entscheiden. Die sind so etwas wie die Aufsichtsräte der österreichischen Universitäten und entscheiden mit bei wesentlichen Fragen für die Leitung der Hochschulen. In wenigen Tagen endet die Funktionsperiode dieser Gremien und die ÖVP-FPÖ-Regierung muss sich auf geeignete Personen einigen.

  • Geringere Heizkosten im milden Winter

    Der Winter ist bisher in weiten Teilen Österreichs relativ mild gewesen. Temperaturbedingt ist der Verbrauch an Heizmaterialien seit der Heizsaison Anfang Oktober gesunken. Damit werden auch die Heizkosten diesen Winter geringer sein als im letzten Winter.

  • Anna Veith holt Silber im Super-G

    Der Damen-Super-G bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang hat mit dem Sensationssieg der Tschechin Ester Ledecka geendet. Die 22-jährige Snowboard-Weltmeisterin distanzierte Anna Veith im mit Startnummer 26 um 1/100 Sekunde, Bronze ging 11/100 zurück an die Liechtensteinerin Tina Weirather.

  • Sparkonzept für das Wien-Museum?

    Das Wien Museum soll umgebaut werden, eigentlich hätten die Arbeiten im Vorjahr beginnen sollen. Und das neun Jahre, nachdem die Wiener Stadtregierung den Umbau beschlossen hat. Aber das Projekt wird sich weiter verzögern.

  • Verfahren gegen Documenta-Verantwortliche

    Fast ein halbes Jahr ist es jetzt her, dass die Documenta in ihrer 14. Ausgabe zu Ende ging. Doch die weltgrößte Ausstellung für Gegenwartskunst kommt nicht zur Ruhe. Im Gegenteil: gerade erst wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft in Kassel gegen die Verantwortlichen ermittelt - wegen des Verdachts der Untreue. Bereits seit September waren Vorermittlungen aufgenommen worden, nachdem bekannt geworden war, dass die erstmalig in Kassel und Athen zu sehende Kunstschau ein Defizit von 5,4 Millionen Euro eingefahren hat. Nun hat sich der Verdacht offenbar erhärtet, was zu strafrechtlichen und zivilrechtlichen Konsequenzen führen kann. Es wird eng für die Documenta.

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