Wie wird aus Pflanzen ein Sackerl?

Die Stärke der Biomoleküle
Gestaltung: Ilse Huber

Mit der Nutzung des Erdöls ist auch die Produktion von Kunststoffen enorm gestiegen. Ist das Sackerl, der Trinkhalm oder die Folie einmal benutzt, landen die Produkte im Mistkübel. Das lässt die Müllberge immens anwachsen - mit all den negativen Folgen für Meer und Umwelt. Auswege sind gesucht. Und eine Lösung heißt: Bio-Polymere, also große Molekülketten, die aus Pflanzen gewonnen werden.

Gerade Stärkepflanzen wie Erdapfel und Mais eignen sich für Verpackungen, als Klebstoffe und für noch viel mehr. Doch wie funktioniert der Prozess wirklich? Was braucht man für die Herstellung und wie verrotten Becher, Bälle und Folien wieder? Die Ö1 Kinderuni-Reporter/innen Dana, Sarah sowie Armin und Oliver unterhalten sich mit der Umwelttechnikerin Patricia Buchtela-Boskovsky vom Technologischen Gewerbemuseum (TGM) in Wien über die Stärken der Pflanzen.

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