Hate Speech, wissenschaftliche Integrität

Hassrede gab es schon im Alten Rom +++ Transparenz gegen wissenschaftliches Fehlverhalten

Hassrede gab es schon im Alten Rom

Als Hate Speech, Hassrede, bezeichnet man die Verwendung einer provokanten, beleidigenden und andere Menschen herabwürdigenden Sprache. Wie weit man dabei gehen darf und wo man der Hassrede Grenzen setzen sollte, das ist immer wieder Thema gegenwärtiger Diskussionen. In der Politik sind Hassreden allerdings kein neues Phänomen: Bereits die Römer ließen kein gutes Haar an ihren Gegnern.

Gestaltung: Hanna Ronzheimer
Mit: Martin Jehne, Historiker an der Technischen Universität Dresden


Transparenz gegen wissenschaftliches Fehlverhalten

Meistens sind es kleine Schlampereien aus Zeitdruck, manchmal werden tatsächlich Ergebnisse erfunden, gefälscht oder abgeschrieben: Obwohl es klare Regeln für wissenschaftliches Arbeiten gibt, werden immer wieder unsaubere, manchmal sogar gänzlich gefälschte Studien publiziert. Wie man das verhindern kann, wurde bei einem internationalen Symposium der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität (ÖAWI) in Wien diskutiert.

Gestaltung: Marlene Nowotny
Mit: Lex Bouter, Professor für Methoden und Integrität an der Universität Amsterdam


Redaktion: Elke Ziegler

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