Sant'Egidio bedauert Österreichs Ausstieg aus Migrationspakt

Sant’Egidio: Kritik am Ausstieg Österreichs aus Migrationspakt +++ Jüdisches Museum Wien: Neue Schau über Kabbalah. - Moderation: Judith Fürst

1. Sant’Egidio: Kritik am Ausstieg Österreichs aus Migrationspakt

Den Ausstieg Österreichs aus dem UNO-Migrationspakt bedauert die Gemeinschaft Sant'Egidio, die sich in vielen Ländern der Welt für Flüchtlinge und Bedürftige einsetzt. Bedauerlich sei dies umsomehr, so der Gründer von Sant'Egidio, Andrea Riccardi, weil er insbesondere Wien stets als eine Stadt der Aufnahme angesehen habe.
Die in Rom gegründete Gemeinschaft Sant'Egidio setzt sich für die Schaffung humanitärer Korridore ein. Sie garantierten Flüchtlingen eine sichere Aufnahme, so Riccardi und böten den Aufnahmestaaten zudem die Sicherheit, zu entscheiden, wen sie sie aufnehmen.


2. Jüdisches Museum Wien: Neue Schau über Kabbalah

Das Jüdische Museum Wien widmet sich in einer neuen Ausstellung dem schillernden Phänomen der Kabbalah. Die Schau will einen Einblick in die jahrhundertealte Geschichte der mystischen Tradition des Judentums geben. Auch in der heutigen Populärkultur hat die Kabbalah ihre Spuren hinterlassen. Kerstin Tretina berichtet.

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