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Tabu-Bruch, Daten-Schatz

Angeblich erste Gentech-Babys in China geboren +++ Forschen mit öffentlichen Daten bleibt schwierig

Angeblich erste Gentech-Babys in China geboren

Seit Jahren warnen Forscher/innen vor solchen Experimenten, nun dürfte es passiert sein: In China kamen offenbar zwei gentechnisch modifizierte Babys zur Welt. In Fachkreisen macht sich Empörung breit: dies sei ein "unverantwortlicher Menschenversuch".

Gestaltung: Robert Czepel
Mit: Christiane Druml, UNESCO-Lehrstuhl für Bioethik der Medizin Uni Wien

Lese-Tipp: Wie einer der chinesischen Forscher den Versuch schildert, sehen Sie auf science.ORF.at.


Forschen mit öffentlichen Daten bleibt schwierig

Wenn die Wissenschaft über Zahlen spricht, hört man oft das Wort "Datenschatz". Denn Daten zu Gesundheit, Umwelt, Bildung oder Arbeitsmarkt können Ausgang für spannende Studien sein - sofern die Daten zur Verfügung stehen. Oft liegen sie bei Behörden, Ministerien oder Ämtern, und trotz einer Gesetzesänderung wird es noch dauern, bis die Wissenschaft in großem Stil damit arbeiten kann - wir haben heute im Mittagsjournal berichtet. Für Städte wie Wien wird das zunehmend zu einem Problem.

Gestaltung: Elke Ziegler
Mit: Michael Stampfer, Geschäftsführer des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds.


Redaktion: Barbara Riedl-Daser

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