Journale

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache

Beiträge

  • Ruf nach Konsequenzen für Waldhäusl

    Große Empörung herrscht bei Flüchtlingsorganisationen nach den Aussagen des zuständigen Landesrats Gottfried Waldhäusl zum Flüchtlingsquartier in Drasenhofen. Auch bei einer Pressekonferenz des ehemaligen Flüchtlingskoordinators der Regierung, Christian Konrad, heute Vormittag. Dieser Mann sei überfordert, heißt es dort, Landeshauptfrau Mikl-Leitner müsse handeln.

  • Mikl-Leitner: Drasenhofen "kein Gefängnis"

    Niederösterreichs Landesregierung umbilden, der Landesrat muss weg, empfiehlt Ferdinand Mayer, ehemaliger ÖVP-Politiker seiner Parteifreundin Johanna Mikl-Leitner. Was sagt die Landeshauptfrau?

  • Königsberger-Ludwig: Wurde nicht informiert

    Zuständig für die Jugendhilfe in Niederösterreich ist die SPÖ-Landesrätin Ulrike Königsberger Ludwig. Sie hat die Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Drasenhofen kritisiert. Sie habe nun alle Schritte, die für sie möglich seien, eingeleitet, sagt Königsberger-Ludwig.

  • Hofer: Waldhäusl "gesetzestreu"

    Wie reagiert die Bundesregierung zum umstrittenen Asylquartier in Drasenhofen?

  • Drasenhofen: Rechtliche Aspekte

    Minister Norbert Hofer bezweifelt, dass sein Parteifreund in Niederösterreich die Gesetze zu großzügig auslegt, Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sieht das anders. Aber wie ist die rechtliche Lage? Darf man jugendliche Asylwerber wegsperren?

  • Gesetzestext zur Mindestsicherung liegt vor

    Zur Reform der Mindestsicherung gibt es jetzt - zwei Tage nach der Präsentation der Regierung - den entsprechenden Gesetzestext. Der Entwurf mit dem Titel "Sozialhilfe-Grundsatzgesetz" steht nun bis 10. Jänner 2019 zur Begutachtung. Als Ziele werden die stärkere Integration in den Arbeitsmarkt und die Dämpfung der Zuwanderung als ausdrückliche Ziele genannt. Die Einsparungen, die sich aus der Reform ergeben sollen, sind recht gering.

  • G20: Duell zwischen USA und China

    Der G20-Gipfel in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires scheint sich auf ein Duell USA gegen China zuzuspitzen. Wird der Zoll-Streit zwischen den beiden Supermächten weiter eskalieren oder kann man sich auf einen Kompromiss einigen? Politische Beobachter wagen kaum Prognosen, nur eines zeichnet sich immer mehr ab: Was an diesem Wochenende entschieden wird oder nicht entschieden wird, das wird weitreichende Folgen für die gesamte Weltwirtschaft haben.

  • Neue Verkehrsmaßnahmen in Madrids City

    Seit Mitternacht gelten in der Madrider Innenstadt Verkehrsbeschränkungen, die das Zurückdrängen des Individualverkehrs zum Ziel haben. Immer wieder steigt die Luftverschmutzung besorgniserregend an. Deshalb hat sich die linke Madrider Bürgermeisterin zu einer einschneidenden Maßnahme entschlossen: Die meisten Autos, die bisher durch das Stadtzentrum fuhren, um sich Umwege zu ersparen, werden verbannt.

  • Gelbwesten-Proteste in Paris gehen weiter

    Paris rüstet sich für die morgen wieder angekündigten Demonstrationen der Gelbwesten. Nach den schweren Ausschreitungen am letzten Wochenende soll mehr Polizei zum Einsatz kommen - und der Prachtboulevard Champs-Élysées wird gesperrt.

  • Polens politische Provinz

    Vor einem Monat hat sich bei Regionalwahlen in Polen gezeigt, wie gespalten das Land ist. Während die pro-europäische Opposition ihre starke Rolle in den großen Städten ausbauen konnte, hat die nationalkonservative PIS auf dem Land zugelegt und ihre Führungsposition in Polen bestätigt. Die Regierungspartei stellt jetzt wesentlich mehr Bürgermeister - wenn auch nur in den kleineren Städten.

  • Razzia bei Deutscher Bank

    Die Geldwäsche-Ermittlungen gegen die Deutsche Bank sind offenbar ziemlich umfangreich. Denn die Razzia gegen das größte deutsche Geld-Institut wird auch heute fortgesetzt. Gestern sind 170 Ermittler ausgerückt, um sechs Standorte der Deutschen Bank zu durchsuchen, auf Hinweise oder Beweise für die vermutete Geldwäsche. Die Hinweise auf diese illegalen Geschäfte stammen von den sogenannten Panama-Papers, mit denen ein Netzwerk an Steuer-Hinterziehungen über Steuer-Paradiese aufgeflogen ist.

  • Frühere Hypo-Zentrale verkauft

    Eines der markantesten Gebäude Kärntens, die frühere Zentrale der Hypo-Alpe-Adria-Bank in Klagenfurt, ist nun verkauft worden. Nach dem Niedergang der Hypobank hat die Verwertungsgesellschaft HETA einen Käufer für den Gebäudekomplex gesucht - nun ist eine Schweizer Immobilienfirma als Bestbieter hervorgegangen.

  • Hass im Netz: Edtstadler für einheitliche Strafen

    Gegen Hass im Netz vorgehen ist mitunter gar nicht so einfach. Denn in nicht wenigen Fällen wird die Schwelle zum Strafrecht nicht überschritten, für diejenigen, die beleidigt werden, ist die Situation dennoch sehr unangenehm. Hier wurde in den vergangenen Wochen der Wunsch nach einer Regelung im Verwaltungsstrafrecht laut, damit es auch in weniger gravierenden Fällen von Hass im Netz Konsequenzen geben kann. Heute hat sich auch die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, für bundeweit einheitliche Verwaltungsstrafen ausgesprochen.

  • Mikroben als Raumfahrer

    Was halten Bakterien eigentlich alles aus? Dazu will die US-Raumfahrtbehörde NASA morgen im wahrsten Sinn des Wortes einen Versuchsballon starten. Wenn ein Start möglich ist, alles andere als sicher ist.

  • Staraufgebot bei Agatha-Christie-Verfilmung

    Agatha Christie und die große Leinwand, das war schon bisher ein etabliertes und gut laufendes Erfolgsgespann. Die vertraute Dynamik des Rätselns, wer denn nun der Mörder oder die Mörderin ist treibt schon Generationen in die Kinosäle. „Mord im Orientexpress“, „Rendezvous mit einer Leiche“ oder „Tod auf dem Nil“ zählen zu den Klassikern der filmgewordenen Krimis der britischen Autorin. „Das krumme Haus“ suchte man in dieser Erfolgsgeschichte bisher vergebens. Die Geschichte aus dem Jahr 1949, Christies 39. Krimi, zählte bis heute zu den nicht verfilmten Werken der Autorin. Der französische Regisseur Gilles Paquet-Brenner nahm sich nun des Stoffes an. Mit Stars wie Glenn Close, Gillian Anderson oder Christina Hendricks sollte die Krimi-Gleichung erneut aufgehen.

  • News in English

    G20 leaders gather in Argentina / Ukraine bans Russian men from entering country / Mass prison escape in Indonesia / Australian pupils hold climate protests / South Korean train crosses into North / The weather

  • Infos en français

    G20 en Argentine : rencontre Trump-Poutine annulée / Diner Trump- Jinping maintenu / Visite d'un chef de gouvernement britannique depuis 1982 / Merkel attendue après une panne sérieuse de son avion / L’affaire Khashoggi s’invite au G20 / Garde à vue prolongée pour Carlos Ghosn au Japon / Macron sur les gilets jaunes : pas de recul / Un espion au Sénat français / La météo

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