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Ö1 Morgenjournal

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Beiträge

  • Keine Einigung bei Handels-KV - Protestmaßnahmen

    Auch die vierte Verhandlungsrunde zum Handelskollektivvertrag hat keine Einigung gebracht. Für kommenden Samstag rief die Gewerkschaft zu ersten Protestmaßnahmen aufgerufen.


    Die Arbeitnehmerseite hatte zuletzt 3,5 Prozent mehr Lohn gefordert. Die Arbeitgeber boten eine gestaffelte Erhöhung zwischen 2,35 Prozent und 2,60 Prozent.

  • Weitere Zugeständnisse für "Gelbwesten"

    Die französische Regierung lässt laut Ministerpräsident Edouard Philippe die umstrittene Anhebung der Ökosteuer fallen. Die Steuererhöhung sei nicht mehr Teil des Haushaltsgesetzes für 2019, sagte Philippe vor Abgeordneten in Paris.


    Am Dienstag hatte Philippe bereits erklärt, seine Regierung werde in den nächsten sechs Monaten auf die Anhebung der Steuern unter anderem auf Benzin verzichten. Eigentlich hätte die Abgabenerhöhung ab Jänner greifen sollen. Dem Einlenken waren wochenlange, auch gewaltsame Proteste vorausgegangen.

  • Trauerfeier für George H. W. Bush

    Die USA haben in einem Staatsakt ihren verstorben Ex-Präsidenten George H. W. Bush geehrt. An der Trauerfeier am Mittwoch in der Nationalen Kathedrale in Washington nahmen Staatenvertreter aus aller Welt teil. US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania saßen in einer Reihe mit den Amtsvorgängern Barack Obama, Bill Clinton und Jimmy Carter sowie deren Ehefrauen.


    Beerdigt wird Bush am Donnerstag in College Station auf dem Campus der A&M-Universität, die seine Bibliothek und sein Museum beherbergt. Dort wird er neben seiner Frau Barbara und Tochter Robin bestattet.

  • Kinder- und Jugendhilfe soll Länderkompetenz werden

    Die Bundesregierung will die Kompetenzbereinigung zwischen Bund und Ländern weiter forcieren. Mit einer 15a-Vereinbarung soll die Kinder- und Jugendhilfe nur noch Kompetenz der Länder sein. Die SPÖ hatte bei der Zweidrittelmaterie Bedenken angemeldet, weil sie niedrigere Qualitätsstandards befürchtet. Am Donnerstag beschäftigt sich der Verfassungsausschuss des Parlaments sich mit dem Gesetz.

  • Personalmangel in der Pflege

    In Österreich steigt die Zahl der älteren Menschen, und damit auch die Zahl jener, die professionelle Pflege brauchen. Schon derzeit gibt es 460.000 Personen, die Pflegegeld erhalten, diese Zahl wird in den nächsten 20 Jahren auf 750.000 steigen. Akut ist bereits jetzt schon der Personalmangel: In den Pflegeheimen dauert es oft Monate, bis ausgeschriebene Stellen besetzt werden können.

  • Frohner: Ausbau mobiler Pflege wichtig

    Immer mehr ältere Menschen benötigen Pflege, gleichzeitig fehlt es an Personal. Für Ursula Frohner, Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbands (ÖGKV), ist neben einer ordentlichen Bezahlung auch wichtig, geeignete Menschen für die Pflegeberufe zu finden. Das Wichtigste sei, dass sie in diesen Berufen auch bleiben, sagte Frohner im Ö1-Gespräch.


    „Es geht ganz stark darum, dass man den Begriff Pflege weniger beliebig verwendet und weniger beliebige Erwartungshaltungen weiterführt“, so Frohner auf die Frage, wie Pflegeberufe attraktiver gemacht werden können. Vor allem im mobilen Bereich und in der Langzeitpflege fehlt es laut Frohner an Personal, weil diese Bereiche wenig attraktiv sind. „Es sind die Arbeitszeiten noch unattraktiver“, sagte Frohner. Die Pläne der Regierung, die mobile Pflege zu forcieren, sei „ein wichtiger Anspruch“, aber nicht leicht umzusetzen. „Das braucht flankierend noch viele Maßnahmen“, betonte Frohner.

  • Sloweniens Premier Sarec kritisiert Grenzkontrollen

    Die Verlängerung der österreichischen Grenzkontrollen an der Grenze zu Slowenien sorgt weiter für Unstimmigkeiten mit dem Nachbarland. Bei seinem Antrittsbesuch in Wien kritisierte der slowenische Premier Marjan Sarec am Mittwoch die Maßnahme als unnötig.

  • Roboter hilft kranken Kindern beim Lernen

    Chronisch kranke Kinder können oft über mehrere Wochen oder sogar Monate nicht in die Schule gehen. Viele fühlen sich einsam, vermissen ihre Freunde. Ein norwegisches Unternehmen setzt auf moderne Technologie - mit einem kleinen Roboter, der statt dem kranken Kind in der Schule sitzt.

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    science.ORF.at

  • Parcours zum Ende des Kulturerbejahres

    Ein Mitmach-Parcours bildet den abschließenden Höhepunkt zum Ende des Europäischen Kulturerbejahres 2018. In Wien werden ab Donnerstagmittag Interessierte auf fünf Route zu zwölf Kulturerbestationen geführt und bekommen auf diesen Wegen unzählige Geschichten erzählt.

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