Das Phänomen Selfstorage

Im Hotel der Dinge
Was Menschen in Lagern außerhalb der Wohnung aufheben

Das Wien Museum widmet dem urbanen Thema "Selfstorage" eine Ausstellung. Erhöhte berufliche Mobilität, ein beschleunigter Lebensstil und die aktuelle Stadt- und Wohnraumentwicklung lässt die Dienstleistung Selfstorage boomen. Menschen in der westlichen Welt besitzen im Durchschnitt gegenwärtig 10 000 Dinge. Aber wohin mit all diesen Dingen, wenn der Platz knapp und teuer ist? Eine Möglichkeit bieten Selfstorages. Das sind flexibel anmietbare Lagerabteile in und an der Peripherie einer Stadt. Die Gründe, warum Menschen Selfstorages nutzen, sind dabei vielfältig, die Essenz dieses Phänomens aber: Emotionen brauchen Platz.

Gestaltung: Olivia Wimmer


Randnotizen: Lothar Bodingbauer

Service

Wien-Museum "Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage"

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