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Banken +++ Nanotechnik +++ Bienen- und Lippenschutz
Banken: Kein Konto, kein Vertrag, kein Service +++ Klein, kleiner, riskant? Regulierungslücken bei Nanotechnologie +++ Bienenschutz beginnt beim Einkaufen +++ Kinder-Lippenpflegestifte fallen im Test durch
16. März 2019, 11:40
Banken: Kein Konto, kein Vertrag, kein Service
Wen man früher eine Bankfiliale aufgesucht hat, konnte man relativ einfach diverse Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Man konnte Geld wechseln, Scheine tauschen oder Rollen mit Kleingeld erhalten, ohne dafür Kunde der Filiale sein zu müssen. Heute bleiben solche Services meist den eigenen Kunden vorbehalten. Die Geldinstitute argumentieren mit gestiegenem Kostendruck, strengeren Sicherheitsvorkehrungen und der zunehmenden Konkurrenz von Onlinebanken, die über kein Filialnetz verfügen.
Klein, kleiner, riskant? Regulierungslücken bei Nanotechnologie
Sie machen Regenjacken wasserdicht und Wandfarben intensiver, bei Medikamenten und Pestiziden sollen sie die Wirkungsweise verbessern: Nanopartikel haben unterschiedlichste Einsatzgebiete. Doch für die Teilchen, die tausendfach kleiner als der Durchmesser eines Haares sind, gibt es in der Europäischen Union keine einheitliche Regulierung. "Help" berichtet, was man über mögliche Risiken von Nanomaterialien weiß, welche Schwächen es bei Regulierung gibt und worauf Konsumentinnen und Konsumenten beim Kauf solcher Produkte achten sollten.
Bienenschutz beginnt beim Einkaufen
Jeder Einzelne kann etwas tun, um dem Bienen- und Insektensterben entgegenzuwirken: Zum Beispiel mit einem bienenfreundlichen Garten oder Balkon. Auch auf Pestizide kann man leicht verzichten und Bioprodukte beim Einkaufen bevorzugen. Doch nicht alles, was der Handel zum Schutz von Wildbienen, Schmetterlingen und Co. anbietet, ist sinnvoll.
Kinder-Lippenpflegestifte fallen im Test durch
Kaltes und nasses Wetter kann die empfindliche Haut der Lippen trocken, spröde und rissig machen. Regelmäßige Pflege hält die Lippen auch im ausklingenden Winter und im Frühjahr geschmeidig. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 19 speziell für Kinder ausgelobte Lippenpflegestifte auf kritische Inhaltsstoffe geprüft, darunter Produkte großer Marken wie H&M, Claires und The Body Shop. Das Ergebnis: Nur zwei Stifte waren frei von Schadstoffen.
Moderation: Matthias Däuble
Service
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