Gedanken zu Leiden, Tod und Auferstehung

"Kreuzestod und Osterjubel". Am Beginn des "Österlichen Triduums" spricht die römisch-katholische Theologin Veronika Prüller-Jagenteufel über die Bedeutung des Kreuzes und des Osterfestes in der Tradition und heute. - Gestaltung: Kerstin Tretina

Sich dem Tod und Tödlichem mitten im Leben stellen; sich einlassen, hinabsteigen und auferstehen. Das ist die Kernaussage des Osterfestes. "Triduum Sacrum" oder auch "Österliches Triduum" wird in der römisch-katholischen Kirche traditionell der Zeitraum von der abendlichen Messe des Gründonnerstags - der Feier vom sogenannten "Letzten Abendmahl" - bis zur Vesper des Ostersonntags genannt.

Er gilt als ein einziges Hochfest, das höchste des Kirchenjahres, und führt in den liturgischen Büchern den Titel "Die Drei Österlichen Tage vom Leiden, vom Tod und von der Auferstehung des Herrn". Der Kreuzestod des Jesus von Nazareth und seine Auferstehung sind zentral für das Verständnis des Christentums. Die Theologie des Kreuzes ist in diesem Jahr in Zusammenhang mit der Karfreitags-Frage verstärkt in den Fokus gerückt.

Was bedeutet das für Christinnen und Christen - erlöst durch den Tod Jesu? Am Beginn des "Österlichen Triduums" spricht die römisch-katholische Theologin Veronika Prüller-Jagenteufel über die Bedeutung des Kreuzes und des Osterfestes in der Tradition und heute.

Service

Mehr zum Thema Religion in religion.ORF.at

Sendereihe

Gestaltung