Brandauer liest Bonhoeffer ++ Ayad Akhtar in Salzburg ++ Klagenfurter Wettlesen

1. Bachmann-Preis: Wettlesen in Klagenfurt
2. "Von guten Mächten treu und still umgeben" - Brandauer liest Bonhoeffer
3. Ayad Akhtar: "Die unsichtbare Hand" in Salzburg

Beiträge

  • Bachmann-Preis: Wettlesen in Klagenfurt

    Sechs österreichische Teilnehmer werden bei den 43. Tagen der deutschsprachigen Literatur das Wettlesen im Klagenfurter ORF-Theater bestreiten, drei kommen aus der Schweiz, fünf aus Deutschland. Erstmals sind nicht nur die Österreicher in der Mehrzahl, sondern auch das weibliche Geschlecht: Acht Autorinnen und sechs Autoren wurden von der Jury nominiert. Eröffnet werden die Tage der deutschsprachigen Literatur am 26. Juni, die Klagenfurter Rede zur Literatur wird Clemens J. Setz halten.

  • Brandauer liest Bonhoeffer

    Zehn Jahre nach seiner ersten Bonhoeffer-Lesung im Burgtheater widmet Klaus Maria Brandauer sich erneut dem evangelischen Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer, der 1945, im Alter von 39 Jahren, kurz vor Ende des Krieges im KZ hingerichtet wurde. Morgen Abend liest er im Wiener Akademietheater aus Briefen und Texten, die in der Haft entstandenen sind - Dokumente der Standhaftigkeit, Weisheit und Zuversicht. Klaus Maria Brandauer im Gespräch.

  • Ayad Akhtar: "Die unsichtbare Hand" in Salzburg

    Ayad Akhtar ist ein US-amerikanischer Autor, der aus einer pakistanischen Familie stammt, er hat also einen intimen Einblick in beide Kulturen. Sein Stück "Geächtet" wurde 2017 mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnet. Das Schauspielhaus in Salzburg bringt nun sein Stück "Die unsichtbare Hand" als österreichische Erstaufführung auf die Bühne. Es geht wieder um kulturelle Gegensätze, aber auch darum, was Gier nach Geld mit Menschen macht.

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