Wie wischt man richtig?

Liken, posten und teilen via Smartphone.
Gestaltung: Ilse Huber

Es befindet sich stets in Griffweite, nicht nur tagsüber auch nachts. Damit man ja nichts versäumt. FOMO heißt das Akronym der Smartphone- Besitzer: Fear of missing out. Ob Foto, Story oder Emoji alias Gefühls-Symbol, die digitale Kommunikation verfügt über etliche Ausdrucksformen. Die Flut an Mitteilungen nimmt ordentlich viel Zeit in Anspruch, auch Energie und Aufmerksamkeit. Bis zu vier Stunden verbringen Jugendliche am Display.

Ein kurzer Situationsbericht, ein Schnappschuss auf der Straße oder einfach ein Lebenszeichen von sich geben - die Welt am (eigenen) Leben mitwissen zu lassen, kann auch verbinden. Was macht es so reizvoll sich via Smartphone zu verständigen? Welche gemeinsamen Aktivitäten sind möglich? Und ist die Rund-Um-Die-Uhr-Erreichbarkeit wirklich das Wahre? Die Ö1 Kinderunireporterinnen Johanna-Magdalena und Fabia l tauschen sich gemeinsam mit ihren Kollegen Lukas und Nicolas über Snapchat, Instagram und Co aus. Die Safer-Internet-Trainerin Patricia Groiß-Bischof begleitet sie dabei.

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