Eine Wahlkabine mit einer Europaflagge als Vorhang

APA/DPA/BORIS ROESSLER

EU-Wahl: Was kommt nach dem 26. Mai?

Das öffentliche Interesse an der EU-Wahl, die zwischen dem 23. und dem 26. Mai abgehalten wird, ist durch die schwere Regierungskrise in Österreich in den Hintergrund getreten. Doch wichtig ist sie allemal.

Hierzulande wird sie ein erstes Stimmungsbild nach dem Zusammenbruch der türkis-blauen Koalitionsregierung geben. Inwieweit sich die politischen Turbulenzen in Wien auch auf das europaweite Wahlergebnis auswirken werden, bleibt fraglich.

Wie wird die Krise in Österreich und in den anderen EU-Ländern wahrgenommen? Wird das Erstarken der Rechtspopulisten nun schwächer ausfallen als erwartet? Wie könnte das EU-Parlament nach der Wahl aussehen, und wie werden sich die neuen Kräfteverhältnisse auf die europäische Politik auswirken?

Darüber diskutieren unter anderem:
Florence Autret, Journalistin La Tribune, Brüssel
Johannes Huber, innenpolitischer Kolumnist, Blogger
Paul Schmidt, Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik
Eva Zeglovits, Politologin, IFES-Meinungsforschungsinstitut

Diskussionsleitung: Elisa Vass

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