EU-Fahne, die geschwenkt wird

APA/AFP/DPA/SINA SCHULDT

EU-Wahl 2019

Beiträge

  • EU-Wahl: Die erste Trendprognose

    Laut der ersten Trendprognose liegt die ÖVP mit 34,5 Prozent deutlich vorne. Auf Platz zwei liegt derzeit die SPÖ mit 23,5 Prozent, vor der FPÖ mit 17,5 Prozent. Die Grünen erhalten laut der Prognose 13,5 Prozent, die NEOS acht Prozent. Die Liste Europa Jetzt und die KPÖ schaffen den Einzug nicht.

  • Reaktionen auf Trendprognose: ÖVP, SPÖ, FPÖ

    Nach der ersten Trendprognose liegt die ÖVP klar vorne.

  • Analyse: Politikwissenschafterin Praprotnik

    Live zu Gast im Studio analysiert die Politikwissenschafterin Katrin Praprotnik von der Donau Uni Krems die erste Trendprognose. Für die ÖVP deute die Prognose auf ein sehr gutes Ergebnis hin, sagt die Politikwissenschafterin. „Es geht bei Europawahlen immer auch ein Stück weit um nationale Innenpolitik. Die Wahl wurde genützt, um ein Zeichen in der Innenpolitik zu setzen", so Praprotnik.

  • Reaktionen: Grüne, NEOS, Liste Jetzt
  • Analyse: "FPÖ schwächer als angenommen"

    Die FPÖ sei in der ersten Trendprognose deutlich schwächer, als in den Umfragen angenommen, so die Politikwissenschafterin Katrin Praprotnik. Für die FPÖ seien Europawahlen auch ein Mobilisierungsproblem, da die Partei Wähler zu den Urnen bringen müsste, die EU-skeptisch seien.

  • EU-Wahl: Höhere Beteiligung

    Die Wahlbeteiligung bei der Europawahl 2019 ist fast überall steigend. In Deutschland lag die Wahlbeteiligung zu Mittag bereits bei 30 Prozent - das sind fünf Prozent mehr als bei der vergangenen Wahl. Nur Malta meldet eine geringere Wahlbeteiligung.

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