Kinder mit Schwimmhilfen

APA/DPA/RALF HIRSCHBERGER

Flügel zum Schwimmen, nicht zum Fliegen

Wer hat's erfunden? Die Schwimmflügerl

Am Wochenende war der Radiohund mit Rosi an einem Badeteich, wo er viele Kinder mit Schwimmflügel beobachtet hat. Mit denen können sie zwar nicht fliegen, aber sie gehen im Wasser nicht unter - auch wenn sie noch nicht schwimmen können. Rudi, der wie alle Hunde ein geborener Schwimmer ist, trifft Christian Stadelmann vom Technischen Museum Wien. Er will wissen, wer die Schwimmflügerl entwickelt hat und wie der Erfinder auf die Idee gekommen ist. Die Geschichte ist ziemlich dramatisch!


Christian Stadelmann, Technisches Museum Wien: "Die Schwimmflügel gibt's in der Form, wie wir sie heute kennen, seit fünfzig Jahren. Bernard Markwitz hieß der Erfinder, der hat etwas Schreckliches erlebt: seine eigene Tochter wäre fast im Badeteich der Familie ertrunken und da hat er sich gedacht, ich brauche ein Hilfsmittel, damit sie nicht untergehen kann. Nach zehn Jahren Entwicklung sind sie auf den Markt gekommen und wir kennen die Schwimmflügel der Marke BEMA - das sind die Anfangsbuchstaben von Bernhard Markwitz - heute noch."


Gestaltung: Johanna Steiner

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