Hunger in der Demokratischen Republik Kongo

Kongo - Reich an Hunger. - Gestaltung: Alexandra Mantler

Am Freitag, dem 26. Juli, werden um 15 Uhr fünf Minuten lang in ganz Österreich - und heuer erstmals auch in Südtirol in der katholischen Diözese Bozen-Brixen - die Kirchenglocken läuten. Um, wie es Caritas-Präsident Michael Landau ausdrückt, den Skandal des Hungers in der Welt an die sprichwörtliche "große Glocke" zu hängen. Die Uhrzeit wurde in Erinnerung an die überlieferte Todesstunde des Jesus von Nazareth gewählt. Jeder zehnte Mensch auf der Welt hat nicht genug zu essen, in Afrika südlich der Sahara ist es sogar jeder oder jede Fünfte. Besonders dramatisch ist die Situation in der Demokratischen Republik Kongo. Und das obwohl das Land eigentlich fruchtbar und reich an Bodenschätzen ist. Wer ein Handy, einen Laptop oder eine Digitalkamera besitzt, hat darin ziemlich sicher Coltan aus dem Kongo. Doch die Zivilbevölkerung hat nichts von diesem Reichtum. Ganz im Gegenteil. Alexandra Mantler hat eine Delegation der österreichischen Caritas in die Demokratische Republik Kongo begleitet.

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