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ORF/URSULA HUMMEL-BERGER

Von Marktwerten und Hungerlöhnen

Unter welchen finanziellen Rahmenbedingungen arbeiten Journalisten und Journalistinnen? Wie hart ist der Einstieg in den Beruf? Und was machen die Stars der Branche eigentlich so nebenbei? Moderation und Gestaltung: Nadja Hahn, Rosanna Atzara und Stefan Kappacher

Marktwerte

Wenn Journalisten länger im Geschäft sind, dann genießen sie Bekanntheit, vor allem wenn sie fürs Fernsehen arbeiten. Viele verdienen sich zum Beispiel mit Moderationen viel Geld dazu. Da entsteht ein Marktwert, der für Unternehmen und Organisationen interessant ist. Aber auch für die Medienunternehmen selbst. Wir haben uns angeschaut, wie die Branche damit umgeht. Wo gibt es Interessenskonflikte? Wie sensibel das Thema ist, sieht man auch daran, dass nur wenige offen darüber reden.

Hungerlöhne

Viele Journalisten müssen kleinere Brötchen backen, vor allem junge Kollegen und Kolleginnen, die frei arbeiten. Weil alle Medienhäuser vom digitalen Wandel betroffen sind und Kosten senken, sparen sie immer mehr auch beim fix angestellten Personal. Das gilt für den ORF genauso wie für alle anderen Medienunternehmen. Wer dennoch im Journalismus Fuß fassen will, braucht einen langen Atem. Ist Journalismus ein Traumberuf, den man sich leisten können muss? Und was bedeutet das für Qualität der Berichterstattung?

Der Filzmaier Faktor

Das Wirtschaftsmagazin TREND hat Mitte Juni eine Titelgeschichte über Peter Filzmaier gemacht, der durch seine Analysen im Fernsehen und bei uns in den Ö1-Journalen sehr bekannt ist. Diese Bekanntheit macht sich bezahlt, hat man in der Story über den Unternehmer Filzmaier lesen kann. #Doublecheck hat Filzmaier gefragt, was er beim ORF wirklich verdient.

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