Donaudelta

ORF/ZDF

Sommerreprisen: Bedrohte Flüsse

Unterwegs im rumänischen Donau-Delta
Von Ilse Huber

Dort, wo die Donau ins Schwarze Meer mündet, erstreckt sich das weit verzweigte Donaudelta. Es ist nach dem Wolgadelta, das zweitgrößte in Europa - mit vielen Seitenarmen, Seen und Pelikanen, aber immer weniger Wasser. Denn die künstlich gebauten Kanäle, durch die viele Schiffe fahren, transportieren das Wasser schneller ins Meer. Die Folge: Viele Wasseradern im Delta werden weniger durch- und überflutet, zurück bleiben nur Phosphate, Stickstoffverbindungen und Kohlenwasserstoffe.

Wie reagiert der natürliche Filter des Gebietes auf diese ökologische Bedrohung? Welche Schutzmaßnahmen sind vorgesehen? Und was können die Bewohner des Deltas gegen die negativen Veränderungen unternehmen? - Eine Reise an das bedrohte Ende der Donau.

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