Was bringt die Viennale 2019?, Tragikomödie mit Fabrice Lucchini, Ein Hummerleben

1. Erste Einblicke in die Viennale 2019
2. Das zweite Leben des Monsieur Alain
3. Erik Fosnes Hansen im Gespräch

Beiträge

  • Erste Einblicke in die Viennale 2019

    Eine Schlange ziert heuer das Plakat der Viennale 2019, die am 24. Oktober beginnt und bis zum 6. November dauert. Sie soll unter anderem für ein Festival stehen, das sich verändert. Derzeit findet in Wien die traditionelle Sommer- Pressekonferenz statt, bei der Viennale Direktorin Eva Sangiorgi, die das Festival 2018 übernommen hat, erste Einblicke in die heurige 57. Festivalausgabe geben wird. - Gestaltung: Benno Feichter

  • Work-Life-Balance im Kino

    Arbeiten bis zum Umfallen, im wahrsten Sinne des Wortes. Das ist das Schicksal eines französischen Industriemanagers in der Tragikomödie "Das zweite Leben des Monsieur Alain" - und wie der Titel schon besagt, kann so ein Schicksalsschlag auch neue Perspektiven im Leben eröffnen. In der Hauptrolle des Monsieur Alain ist Fabrice Lucchini zu sehen. Ab Freitag läuft der Film in den heimischen Kinos. - Gestaltung: Arnold Schnötzinger

  • Autor Erik Fosnes Hansen im Gespräch

    Dass Norwegen grandiose Autorinnen und Autoren hervorbringt, ist bekannt, in diesem Bücherherbst haben sie einen großen Auftritt, wenn die Norweger Gastland bei der Frankfurter Buchmesse sind. Wir bitten zum Abschluss unserer Norwegen-Reihe im Kulturjournal den Bestseller-Autor Erik Fosnes Hansen vor den Vorhang. Sein Roman "Choral am Ende der Reise" wurde international als literarisches Ereignis gefeiert. Vor zwei Jahren war er mit "Das Löwenmädchen" im Feuilleton - es war die Verfilmung seines Romans aus dem Jahr 2006. Im Karussell der Neuerscheinungen macht sich Erik Fosnes Hansen rar, aber jetzt bei der großen norwegischen Literaturoffensive ist er mit dabei: In "Ein Hummerleben" entwirft er eine Idylle, die zunehmend Risse zeigt. Erik Fosnes Hansen im - Gespräch. Kristina Pfoser

  • Italiens Museumslandschaft im Umbruch

    In Italiens Museumslandschaft scheint es derzeit drunter und drüber zu gehen. Vor vier Jahren hatte ja der damalige sozialdemokratische Kulturminister erstmals ausländische Direktoren an Italiens größten staatlichen Museen zugelassen, eine Reform, die Kulturminister Alberto Bonisoli von der Fünf-Sterne-Bewegung ganz offensichtlich ein Dorn im Auge gewesen ist. So musste Cecilie Hollberg, die deutsche Direktorin der Gallería Dell'Accadémia in Florenz heute ihren Sessel räumen.

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