Papstreise, Salvatorianer

Der Papst als Hoffnungsträger für Frieden +++ Salvatorianer lassen Rassismus in der Kirche erforschen. - Moderation: Susanne Krischke

1. Der Papst als Hoffnungsträger für Frieden

Papst Franziskus ist heute (4. September) zu einer einwöchigen Reise nach Mosambik, Madagaskar und Mauritius aufgebrochen. Maputo, die Hauptstadt Mosambiks im Südosten Afrikas, ist seit 1975 (früher eine portugiesische Kolonie) unabhängig. Das Land hat mit vielen Problemen zu kämpfen: mit AIDS, Umweltkatastrophen, Armut und vor allem ringt das bürgerkriegsgeplagte Land immer wieder um Frieden, wie Mathilde Schwabeneder berichtet, die den Papst auf seiner 31. Auslandsreise begleitet.


2. Salvatorianer lassen Rassismus in der Kirche erforschen

Der katholische Salvatorianerorden hat ein Forschungsprojekt zu Rassismus im kirchlichen Bereich und wie die Seelsorge entgegen wirken kann, in Auftrag gegeben. Die katholisch-theologische Fakultät der Universität wird sich mit dem Thema wissenschaftlich befassen, unter der Leitung von Theologin Regina Polak.

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