Eine Mauer eines Gefängnisses in Minsk

AFP/VIKTOR DRACHEV

Die weissrussische Superdroge ...

"Mova". Von Viktor Martinowitsch. Aus dem Belarussischen von Thomas Weiler. Es liest Alexander Strömer. Gestaltung: Friederike Raderer

Minsk im Jahr 4741 chinesischer - oder 2044 der ehemals europäischen - Zeitrechnung ist eine Provinzmetropole im Nordwesten des chinesisch-russischen Unionsstaates. Auf der richtigen Seite, denn das alte Europa ist im Elend untergegangen. Die Grenze wird mit einer Mauer gesichert, der "chinesischen" Mauer, sie ist aus Beton und sehr dick, und gut bewacht - die Herren des Bündnisstaates China-Russland wollen weder verzweifelte europäische Flüchtlinge in ihr Reich lassen, noch unerlaubte Waren. Vor allem nicht die Droge: Mova

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Viktor Martinowitsch, "Mova" aus dem gleichnamigen Roman. Voland & Quist

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