Paradeiser

APA/DPA/CHRISTIAN VOLBRACHT

Rund, rot und umweltfreundlich?

Was Tomaten mit dem Klimawandel zu tun haben
Gestaltung: Anna Masoner

Wenn du mit deinen Eltern am Markt oder in der Gemüseecke im Supermarkt knackige Äpfel und schmackhafte Tomaten aussuchst, worauf achtet ihr besonders? Auf den Preis, ob sie bio sind, woher sie kommen? Tomaten aus Spanien, Trauben aus Südafrika oder Avocado aus Chile kaufen viele Menschen nicht so gern oder mit schlechtem Gewissen. Denn sie wurden tausende Kilometer per Schiff, LKW oder mit dem Flugzeug herangekarrt und das schadet unserem Klima. Im Unterschied zum Preis, kann man Lebensmitteln allerdings nicht ablesen, wie gut oder schlecht sie für die Umwelt sind, sagt Michaela Theurl von der Universität für Bodenkultur Wien. Denn was ein Lebensmittel klimafreundlich macht, hängt von vielen unterschiedlichen Dingen ab. Das erfahren die Ö1 Kinderunireporter/Innen Christopher, Finn, Hermine, Ludwig, Luise und Minu. So können Tomaten aus Spanien unter Umständen klimafreundlicher sein als solche aus Simmering.

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