Feuerwehr-Film aus Frankreich ++ Gespräch mit Johannes Krisch ++ Der Nino aus Wien spielt Horvath

1. Durch das Feuer
2. Einen Jux will er sich machen
3. Geschichten aus dem Wienerwald

Beiträge

  • "Durch das Feuer" im Kino

    "Durch das Feuer" heißt ein neuer Film des französischen Regisseurs Frederic Tellier, der diese Woche in den heimischen Kinos startet. Protagonist des Films ist der Feuerwehrmann Franck. Er gehört der Pariser Feuerwehr an, die eine Pioniereinheit des französischen Heeres ist. Sie ist dem Polizeipräfekten und damit dem Innenministerium unterstellt. Und sie ist in erster Linie auch für medizinische Notfälle zuständig. Der Film "Durch das Feuer" erzählt, inspiriert von realen Begebenheiten, die Geschichte eines aufstrebenden jungen Feuerwehrmannes, der nach einem Unfall sein Leben neu aufbauen muss.

  • Johannes Krisch über sein Josefstadt-Debüt

    Im Theater in der Josefstadt steht morgen Abend Nestroys Komödie "Einen Jux will er sich machen" auf dem Spielplan. Der Schweizer Regisseur Stephan Müller inszeniert zum ersten Mal ein Nestroy-Stück. In die Rolle des Handlungsgehilfen Weinberl, der zum Associé aufsteigt, ist Johannes Krisch zu sehen, der auch singen kann, was er für die vielen Couplets in Nestroys Stück notwendig ist. Die Couplets werden von Matthias Jakisic und Thomas Hojsa musikalisch umgesetzt, die Texte stammen von Thomas Arzt und behandeln aktuelle Themen wie Rechtsruck, metoo Bewegung oder Klimawandel. Johannes Krisch war zuletzt als Ferdinand Raimund in der Mitterer-Uraufführung "Brüderlein fein" in Gutenstein zu sehen und spielt mit dem Weinberl seine erste Rolle im Theater in der Josefstadt, nachdem er 30 Jahre lang Ensemblemitglied des Burgtheaters war. Ein Gespräch mit Johannes Krisch.

  • "Geschichten aus dem Wienerwald" im Werk X

    Mit seinem Stück "Geschichten aus dem Wiener Wald" hat der Autor Ödon von Horvath 1931 viel Aufsehen erregt und wurde in konservativen Kreisen scharf kritisiert. Nach der Machtübernahme der Nazis wurde es sogar mit einem Aufführungsverbot belegt. Heute gilt das Stück als das bekannteste Werk des österreichisch-ungarischen Autors und wurde im deutschsprachigen Raum vielfach inszeniert. Eine neue Interpretation des Stoffes gibt es ab morgen Abend im Wiener Theater Werk X zu sehen. Das Regie-Duo Gintersdorfer/Klaßen bringt den Literaturklassiker auf die Bühne, musikalisch begleitet wird das ivorisch-deutsche Ensemble von Natalie Ofenböck und dem Nino aus Wien.

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