Das Büro für lustige Angelegenheiten bei der Stadtplanung vor Ort

BLA/T.SCHWINN

Bewegung im Bezirk

Stadtplanung: Das Büro für lustige Angelegenheiten

Seit es in Wien den Hauptbahnhof gibt, bleibt ein Teil des Westbahnhofs ungenutzt. Dadurch ist eine kilometerlange Brache entstanden. Hier könnte eine Grünfläche für alle entstehen, findet Lili Licka, Landschaftsarchitektin an der Universität für Bodenkultur in Wien. Gemeinsam mit dem Landschaftsarchitekten Hannes Gröblacher und der Architektin Karoline Seywald macht sie Führungen durch den fiktiven "Westbahnpark", wie er in der Zukunft aussehen könnte. Ein riesiges Schwimmbad, Sportmöglichkeiten und ein auf Gleisen fahrender Markt, das sind nur einige Visionen des Büros für lustige Angelegenheiten. Unter diesem Namen versuchen die drei Architekten immer wieder, mit Aktionen ihre stadtplanerischen Ideen zu verbreiten. Gestaltung: Hanna Ronzheimer


Klangkunst im Bezirk: Das Stadtlabor Simmering

Dort, wo heute das Bildungszentrum in Wien-Simmering steht, gab es früher einen lebendigen Marktplatz. Diesen wollte die Musikerin Veronika Mayer gemeinsam mit ihren Schülern von der Musikschule Simmering wiederbeleben - als Klangkunstprojekt. Im Rahmen des "Stadtlabor Simmering" hat das Wiener Konzerthaus in den vergangenen Monaten musikalische Vermittlungsprojekte im Bezirk Simmering organisiert und im öffentlichen Raum aufgeführt. Professionelle Musikerinnen arbeiteten dabei mit Simmeringer Schülern zusammen. Am Freitag finden alle Beteiligten bei einer Abschlussveranstaltung im Saal des Bezirksamtes Simmering zusammen. Vom Wiener Konzerthaus engagierte Künstler wie das Ensemble Volxfest, das Duo Baumann/Ferlan und die Poetry Slam Gruppe FOMP treten dort gemeinsam mit Simmeringer Schülern auf. Gestaltung: Hanna Ronzheimer

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Büro für lustige Angelegenheiten
Stadtlabor Simmering


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