Artenvielfalt, Meinungsvielfalt

Tierische Gewinner und Verlierer 2019 +++ Journalistin hinterlässt Spuren in der Wissenschaft

Tierische Gewinner und Verlierer 2019

Kurz vor Silvester wird traditionell auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und Bilanz gezogen. Jene des World Wildlife Fund bringt auch heuer wieder kein ausgeglichenes Ergebnis. Die Umweltstiftung WWF listet alljährlich im Dezember die Gewinner und Verlierer im Tierreich auf. Derzeit sei das "größte Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier" im Gange, erklärte der WWF dazu heute. Mehr als 30.000 Tiere stehen auf der Roten Liste und gelten als bedroht. Etwa 6.400 davon sind akut vom Aussterben bedroht, darunter das Sumatra-Nashorn.

Elisabeth T. Spiras Spuren in den Sozialwissenschaften
Die Journalistin Elisabeth T. Spira erzählte große Geschichten über die sogenannten Kleinen Leute. In ihren unzähligen Dokumentationen erforschte sie die österreichischen Seelenlandschaft - und zwar an jenen Orten, an denen sie sich die Menschen aufhielten: Am Würstelstand, am Nacktbadestrand auf der Donauinsel oder am Fließband in der Fabrik. Im vergangenen März ist die Sozialreporterin gestorben. Spuren hat sie nicht nur in der Medienwelt hinterlassen, sondern auch in der Soziologie, wie eine wissenschaftliche Analyse zeigt.

Gestaltung: Hanna Ronzheimer
Moderation: Marlene Nowotny

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