Journale

Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Strache-Auftritt bei DAÖ

    Die politische Karriere von Heinz Christian Strache liegt auf Eis, aber das wird wohl bald ein Ende haben. Strache, gegen den immer noch ermittelt wird, ist gestern Abend beim Neujahrs-Treffen des DAÖ aufgetreten. DAÖ, die Allianz für Österreich, hat sich von der Wiener FPÖ abgespalten. In Wien wird bald gewählt.

  • Platzverbot um den Akademikerball

    Mit Verkehrsbehinderungen ist rund um den Akademikerball in der Wiener Innenstadt zu rechnen, denn wie jedes Jahr wird gegen die Veranstaltung protestiert. Während Heinz Christian Strache dieses Mal nicht am Ball teilnehmen wird, hat sein Nachfolger Norbert Hofer sein Kommen zugesagt. Und auch der Chef der Identitären, Martin Sellner, will den Akademikerball besuchen. Die Polizei hat ein weitreichenderes Platzverbot verhängt als sonst.

  • Trumps Nahost-Friedensplan

    US-Präsident Trump möchte Anfang nächster Woche seinen lange verschobenen Friedensplan für den Nahen Osten vorstellen. Er hat den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu, aber auch Oppositionsführer Benny Gantz für Dienstag ins Weiße Haus eingeladen. Im Plan wird Israel weiter entgegengekommen, die Palästinenser lehnen ihn jetzt schon ab, bevor Details bekannt sind.

  • Lange Brexit-Verhandlungen

    Mit Monatsende wird Großbritannien die EU endgültig verlassen, aber endgültig vorbei ist es damit mit den Verhandlungen nicht. Die Übergangsfristen beginnen zu laufen, aber diese enden auch einmal und - wie beim Brexit üblich - schneller als es den Verhandlern lieb ist. Bis zum Jahresende sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein - beim Wirtschaftsforum in Davos schließt man das eigentlich aus.

  • Warten auf Asylverfahren

    Unabhängig von den unübersichtlichen Plänen der Regierung bei den grenznahen Asyl-Zentren, eines ist schon klar: es soll möglichst rasche Asyl-Zulassungsverfahren geben, also rasche Entscheidungen, wer in Österreich ein Asylverfahren bekommt. Tatsächlich dauern solche Verfahren oft Jahre wie im Fall einer afghanischen Familie.

  • Asylverfahren: Warten nach vier Jahren

    Auch wenn das ein wirklich außergewöhnlicher und komplizierter Fall sein mag - Christoph Riedl, Menschenrechts- und Asylrechts-Experte der Diakonie hätte eine rasche Lösung parat, nämlich mit Verweis auf Artikel 17 des Dublin Abkommens: Österreich hätte den Fall einfach an sich ziehen sollen, auch diesen Fall, sagt er im Journal um sieben:

  • Offensive gegen Krypto-Währungsbetrug

    Seit etwa vier Jahren ermittelt die Polizei bei Krypto-Währungen, also bei "verschlüsseltem, digitalem Geld" aus dem Internet. Denn das (also die Krypto-Währungen wie etwa Bitcoin, Ether oder Monero) spielt insbesondere bei Erpressungen und bei Betrug im Netz eine immer größere Rolle. Die Polizei hat darauf reagiert und eine Offensive gegen diese neue Form der Kriminalität gestartet.

  • Saldo: Testimonials im Schirennsport

    Mit den Rennen in Kitzbühel und Schladming steuert der alpine Schi-Weltcup auf die Saison-Höhepunkte zu. Das Ö1-Wirtschaftsmagazin Saldo beschäftigt sich heute damit, wie sich der Spitzensport auf die Geschäfte der Ausrüster auswirkt - und was es bedeutet, wenn ein Werbeträger wie Marcel Hirscher abtritt.

    Maria Kern hat darüber mit Atomic-Geschäftsführer Wolfgang Mayrhofer gesprochen - etwa auch, wie wichtig Testimonials wie Hirscher generell für den Geschäftserfolg sind.

    Saldo. Ab 9 Uhr 42 auf Ö1.

  • Hoffnung vor Kitzbühel-Rennen

    20 Herren Schi-Rennen hat es im heurigen Schi-Winter schon gegeben, drei Mal haben Österreicher gewonnen. Die Erwartungen für das Kitzbühel-Wochenende sind nicht allzu hoch, aber: im heutigen Super G schon, der ist laut Adi Niederkorn derzeit Österreichs Paradedisziplin:

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