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Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Corona-Krise: Börsen stürzen weltweit ab

    Tief schneidet das Coronavirus mittlerweile ein in unser aller Leben, und auch die Börsen sind schon schwer infiziert. Mit Blick auf gestern sprechen die Analysten von einem „schwarzen Donnerstag“. An den wichtigsten Börsen in Europa sowie in den USA war der Tagesverlust so hoch wie seit gut dreißig Jahren nicht mehr, und dieser Trend hat sich heute in Asien fortgesetzt.

  • Coronavirus: Erstmals weltweite Reisewarnung

    Das österreichische Außenministerium hat gestern Abend die ganze Welt wegen des Coronavirus mit dem Prädikat "hohes Sicherheitsrisiko" versehen; im Ranking des Außenministeriums heißt das Sicherheitsstufe vier; diese galt bisher schon für ganz China. Stufe fünf gilt für die chinesische Provinz Hubei und die höchste Sicherheitsstufe sechs etwa für Südkorea oder Italien. Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) erklärt die Gründe für die Reisewarnung.

  • Coronavirus: Wiens Spitäler auf Erkrankungen vorbereitet

    Die Zahl der Coronavirus-Infizierten in Österreich verdoppelt sich derzeit alle zwei bis drei Tage. Eine Entwicklung, die Mediziner mit Sorge betrachten. Denn schon Ende März könnten damit in den Spitälern Engpässe drohen. Die Kapazitäten, um schwer erkrankte Menschen zu betreuen, könnten dann erschöpft sein. Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sagt, die stark steigenden Zahlen seien keine Überraschung. In Wien bereite man sich bereits seit Wochen darauf vor.

  • Entgeltfortzahlung: Schmerzhaft, aber Verständnis der AK

    Schon beschlossen ist der sogenannte Schulschließungsplan. Dieser enthält zum Beispiel Kinderbetreuungsmöglichkeiten für die unter 14-Jährigen, in den Kindergärten oder Volksschulen. Wer sein Kind, seine Kinder trotzdem lieber zu Hause behalten möchte, muss wie beim regulären Urlaub auch, auf die Zustimmung seines Arbeitgebers hoffen. Dem würde ein Drittel der Lohnkosten vom Staat ersetzt. Die Arbeiterkammer hätte sich mehr gewünscht, mehr staatliche Unterstützung für die Arbeitgeber nämlich, sie zeigt aber Verständnis für die Regelung. Dazu ein Gespräch mit Arbeitsrechtsexpertin Katharina Körber-Risak.

  • Belgien mit harten Coronavirus-Maßnahmen

    Auch in Belgien wird jetzt auf harte staatliche Maßnahmen im Kampf gegen die Weiterverbreitung der Corona- Infektionen gesetzt. Im ganzen Land werden Schulen und auch Gaststätten geschlossen, Geschäftszeiten werden eingeschränkt.

  • Schweiz: nur mehr 5 Tage in Quarantäne

    Die Schweiz gehört zu jenen Ländern, in denen schon früh die ersten Verdachtsfälle aufgetreten waren und Großveranstaltungen verboten haben. Das Tessin, der südlichste Kanton, hat gestern Abend den Notstand ausgerufen. Das heißt, dass Kinos, Konzerthallen oder Fitnesscenter geschlossen bleiben. Stand gestern Abend waren schweizweit knapp 900 Fälle und 6 Tote zu verzeichnen.

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