Journale

Ö1 Mittagsjournal

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Beiträge

  • Coronavirus: Welche Maßnahmen kommen noch?

    Jeden Tag neue Maßnahmen in der Corona-Krise. So geht die Regierung seit Tagen vor. Erst die Universitäten, dann Schulen und Kindergärten, dann Grenzkontrollen und Reisewarnungen, Besuchsverbote in Spitälern und Pflegeheimen. Nie alles auf einmal. Nun zeichnet sich ab, dass ab Montag viele Geschäfte geschlossen sein werden. Daw dürfte wohl unter anderem gemeint sein, wenn Bundeskanzler Sebastian Kurz davon spricht, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Um 14 Uhr findet die nächste Pressekonferenz statt.

  • Innenminister: "Wichtige Infrastruktur bleibt geöffnet"

    Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) warnt heute vor der Verbreitung von Gerüchten in Bezug auf bevorstehende Maßnahmen gegen das Corona-Virus in Österreich. Etwa über die sogenannten Sozialen Medien. Es würden viele Fake News kursieren; Lebensmittelgeschäfte, Banken und Apotheken bleiben selbstverständlich geöffnet und es wird keine Ausgangsperre geben, versichert Nehammer im Ö1 Mittagsjournal.

  • Corona-Krise: Lebensmittelhandel beruhigt

    Die Supermärkte kommen im Moment mit dem Nachschlichten der Waren jedenfalls kaum nach. Leere Regale sind nur kurzfristig leer, versichern die Handelsketten; es sei genug Ware in den Lagern. Der Ansturm ist organisatorisch aber nicht ganz leicht zu bewältigen.

  • Corona-Krise: Überdurchschnittlich viele Kunden in Geschäften

    Noch findet der Appell der Regierung bei den Kundinnen und Kunden kein Gehör. Die Menschen machen Großeinkäufe. Ein Lokalaugenschein in Wien.

  • Corona-Krise: OMV zu Versorgungssicherheit

    Energie-Versorgung gehört zur kritischen Infrastruktur, muss also auf jeden Fall am Laufen gehalten werden. Bei der OMV laufen seit Wochen Vorkehrungen, wie man mit der Coronavirus-Epidemie umgehen soll. Das fängt damit an, dass weltweit an die 20.000 Menschen im Konzern arbeiten. Die OMV betreibt über 2.000 Tankstellen, wo auch Lebensmittel verkauft werden. Anlass für den Medientermin heute war die Vier Milliarden Euro-Übernahme der Petrochemie-Gruppe Borealis. Ö1 hat OMV-Chef Rainer Seels zum Thema Versorgungssicherheit befragt.

  • "Keine europäische Bankenkrise wegen Corona in Sicht"

    Schauen wir auf die internationalen Börsen: Da sind die Kurse gestern so tief gefallen wie seit 30 Jahren nicht mehr. Heute hat sich die Lage ein bisschen stabilisiert. Italien ist am meisten vom Coronavirus betroffen. Raiffeisen-Chefanalyst Peter Brezinschek sieht dennoch keine Bankenkrise auf Europa zukommen.

  • Coronavirus: Medizinischer Notstand in Bergamo

    In Italien ist die lombardische Provinz Bergamo mittlerweile zum Epizentrum des Coronavirus geworden. 2000 Erkrankungen wurden dort bisher gemeldet. 50 davon sind laut einem Ärztevertreter Mediziner. Sie fehlen jetzt, um die steigende Anzahl an Intensivpatienten zu betreuen. Aus dem Krankenhaus in Bergamo schildern Ärzte die Situation, mit der sie täglich umgehen müssen.

  • Corona-Krise: Sozialer Zusammenhalt in Österreich funktioniert

    In Italien ist das soziale Leben bereits auf null. Bei uns wird es über kurz oder lang so weit sein. Das ist eine Situation, wie sie niemand von uns kennt. Das wird uns vor enorme Probleme stellen. Aber jede Krise ist auch eine Chance. Die Menschen halten zusammen, schauen, wie sie einander unterstützen können. Es gibt bereits etliche Initiativen, wo Schüler/innen, Studierende, Nachbarn und Gemeinden Hilfe organisieren.

  • Corona-Maßnahmen: 24-Stunden-Pflege gefährdet

    Eine indirekte Folge der Coronavirus-Epidemie rückt seit gestern in den Fokus: Die Pflege. Quarantäne, geschlossene Grenzen, das heißt, dass viele Pflegerinnen aus der Slowakei, aus Tschechien nicht nach Österreich kommen können; vor allem für Menschen, die auf 24-Stunden-Betreuung angewiesen sind, ein Problem. Rascher Ersatz dürfte schwer zu finden sein.

  • Psycholog/innen besonders in Krisensituationen gefordert

    Krisen bringen manchmal auch das Gute in Menschen zum Vorschein. Diesem Aspekt, und wie wir die besonders gefährdeten älteren Menschen unterstützen können, widmen wir uns im Gespräch mit der Psychologin Petra Erasin.

  • EU-Innenministertreffen zum Thema Flüchtlinge

    Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) haben wir schon gehört in der Sendung. Er ist nicht beim Treffen der EU-Innenminister zum Thema Migration. Acht von ihnen sind persönlich nach Brüssel gereist. Sie beraten, ob man Kinder und Jugendliche aus Lagern auf den griechischen Inseln holen kann. Die anderen Länder sind durch Staatssekretäre oder Botschafter vertreten.

  • Robin Rhode in der Kunsthalle Krems

    Es ist auch in solchen Zeiten nicht schlecht, sich an Ritualen und Fixpunkten festzuhalten. Ein Fixpunkt im Mittagsjournal ist die Kultur, auch wenn das Kulturleben stark eingeschränkt ist.
    Aber Kreativität soll für Kulturschaffende ja kein Problem sein. So versuchen etliche Museen, ihre Ausstellungen auf elektronischem Weg unter die Leute zu bringen. Etwa die Kunsthalle Krems. „Robin Rhode. Memory is a Weapon“ heißt die Ausstellung, die heute Abend eröffnet werden sollte. Nun führt ab Montag der südafrikanische Künstler persönlich - im Internet - durch die Schau.

  • Neues Album von Lou Asril

    Musik ist auch immer ein guter Tipp - deshalb stellen wir Ihnen das neue Album von Lou Asril vor; er ist noch keine 20 und hat mit seiner ersten Single "Divine Goldmine" einen ziemlichen Erfolg gelandet. Ein Erfolg, der sich abgezeichnet hat: Als Schüler hat er den Joe Zawinul Award gewonnen. Nach Auftritten beim Amadeus Award und beim Wiener Popfest feiern ihn manche schon als Wunderkind. Lous Asril heißt eigentlich Lukas Riel und kommt aus Niederösterreich.

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