Journale

Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Coronavirus: Innsbruck heute

    Das Coronavirus sorgt dafür, dass Österreich ab heute fast still steht. Dazu ein Livebericht aus Innsbruck von Wolfgang Böhmer: er sagt, es seien kaum Menschen auf der Straße. In den Supermärkten sind die Regale wieder voll. Alles in allem, der Apell zu Hause zu bleiben funktioniert.

  • Coronavirus: Ausgangsbeschränkungen ab heute

    Österreich fährt ab heute auf Sparflamme und wird quasi auf Notbetrieb heruntergefahren. Um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus auf ein Minimum zu reduzieren, bleiben die Schulen geschlossen, es gibt dort höchstens ein Betreuungsangebot für unter 14-Jährige. Die meisten Geschäfte müssen geschlossen bleiben, alle Berufstätigen sind aufgefordert möglichst von zu Hause aus zu arbeiten. Und es wurden in Windeseile Ausgangsbeschränkungen erlassen.

  • Coronavirus: Bundeskanzler Kurz live

    Österreich ist ab heute im Notbetrieb, sagt Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er sei zumindest einmal für diese Woche notwendig. Täglich werde evaluiert. Gehofft wird, dass es irgendwann einmal zu einer Abflachung der Kurve kommen wird. Es gebe dazu erfolgreiche Beispiele aus einigen kleinen asiatischen Ländern, wie Kurz im Ö1-Morgenjournal um acht erläutert. Und er appelliert an die Disziplin der Menschen.

  • Großbritanniens eigener Weg

    In Großbritannien ist von Ausgangssperren keine Spur. Zwar steigt auch dort die Zahl der Corona-Infektionen rasant, derzeit sind es fast 1.400 offiziell gezählte. Und auf genau diese Ausbreitung setzt die Regierung. Eine riskante Vorgangsweise, der die Bevölkerung nicht ganz folgen kann.

  • Frankreich hat Wahlen abgehalten

    In Frankreich muss sich die Regierung viel Kritik gefallen lassen. In Paris liegt die amtierende sozialistische Bürgermeisterin Anne Hidalgo nach den Lokalwahlen weit vor ihrer schärfsten Konkurrentin, der konservativen Rachida Dat. Die Regierung steht scharf in der Kritik, die Wahlen inmitten der Coronavirus-Epidemie durchgezogen zu haben. Die bestätigten Fälle sind dort auf über 5.400 gestiegen, es gibt 120 Tote.

  • Israel auf Regierungssuche

    Israel sucht eine neue Regierung, auch das ist von der Corona-Krise überschattet. Heute betraut Präsident Reuven Rivlin Oppositionschef Benny Gantz offiziell mit der Bildung einer neuen Regierung. Zugleich drängt der Präsident auf eine nationale Einheitsregierung. Erste Gespräche von Gantz und Amtsinhaber Benjamin Netanyahu sind gestern Abend ergebnislos zu Ende gegangen.

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